Die komplette Enteignung wird möglich – per Gesetz

Das wichtigste Gesetz der letzten Jahre heißt SAG, Sanierungs- und Abwicklungsgesetz, und der Name ist Programm.

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Dieses Gesetz ist leise und ohne große Medienpräsenz am 1.1.2015 in Kraft getreten und hat 176 schwer lesbare Paragraphen. Die Verabschiedung im Bundestag erfolgte vor annähernd leerem Plenum zu fortgeschrittener Stunde ohne Aussprache. Es entstand aus den Lehren der Finanzkrise 2008. 

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Finanzen: Das ändert sich 2020 für Verbraucher – Finanznachrichten auf Cash.Online

© Foto: Shutterstock; MLP klärt über wichtige gesetzliche Änderungen zum 1. Januar 2020 auf.

Der Jahreswechsel sorgt wieder für wichtige gesetzliche Änderungen, die Einfluss auf die private Finanzplanung haben.

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Falsche Zinsberechnungen bei Sparverträgen: BaFin fordert Stellungnahme – FOCUS Online

Euro-Münzen auf Euro-Banknoten. © dpa/Tobias Hase/dpa/Symbolbild

Falsche Zinsberechnungen von Banken und Sparkassen bei langfristigen Prämiensparverträgen sind nach Auffassung der Bundesregierung ein gravierendes Problem in Deutschland.

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Sparer glauben an 5 % Rendite bei Sparbüchern | finanzwelt

Foto: © Wellnhofer Designs – stock.adobe.com

„Der Weg zum Reichtum besteht hauptsächlich aus zwei Wörtern: Arbeit und Sparsamkeit“, so einst der amerikanische Politiker und Erfinder Benjamin Franklin. Wegen der Inflation kommt es aber auch darauf an, die Erträge gewinnbringend anzulegen – gar nicht so einfach, in Zeiten von Nullzinsen. Eine aktuelle Umfrage im Auftrag der Postbank macht deutlich, dass die Deutschen zu wenig risikofreudig bei der Geldanlage sind und die Erträge ihrer Ersparnisse zum Teil deutlich überschätzen.

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Was würden Sie sagen, wenn plötzlich Ihr älteres Ich ins Wohnzimmer platzt – mit einer Zeitmaschine?

Quelle: Videokampagne: Zurück aus der Zukunft

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Daniel Stelter: „Es gibt keine schmerzfreie Lösung“

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Daniel Stelter gab am „Insurance Day“ in Wien einen Ein- und Ausblick auf das wirtschaftliche Geschehen und zeichnete ein düsteres Bild der Zukunft, mit dem sich vorausschauende institutionelle Investoren besser früher denn später auseinandersetzen müssen. Er skizziert ein fast schon dystopisches Bild, in dem Vermögensbesitzer wohl unvermeidlich einen Teil ihres Besitzes verlieren werden, damit der überschuldete Staat seinen Schuldenberg reduzieren kann.

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Finanznachrichten Berater: Früher in Rente: Für wen das lohnt

Viele träumen vom Vorruhestand ohne finanzielle Nachteile, kaum einer schafft das ohne private Rücklagen. Warum der Königsweg bei der gesetzlichen Altersrente nur über 45 Arbeitsjahre führt. Und wie die Rente bei Bedarf aufgestockt werden kann.

Freiwillige Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung lohnen sich für alle, die älter als 50 Jahre sind, meint Finanztest. Die Niedrigzinsphase begünstige dies. Bild: Pixabay

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Risikoschutz: Diese vier Policen sollte jeder haben – Capital.de

Beitrag vom 24.06.2019 von Britta Langenberg auf www.capital.de

Wer Vermögen aufbauen will, sollte einen soliden Risikoschutz vorhalten. Das ist nicht schwer. Den meisten Deutschen genügen dafür einige wenige Policen.

© Getty Images / Für einen guten Risikoschutz reichen schon wenige Policen

Es gibt Tage, die man am liebsten aus dem Kalender streichen würde. Weil etwas Unvorhergesehenes passiert und eine Katastrophe plötzlich alles ins Wanken bringt. So einen Tag hatten zwei Ausflügler erwischt. Als ein Mann bei herrlichem Sommerwetter zu einer Radtour startete und einem Schlagloch auswich, rammte er eine entgegenkommende Radfahrerin, die stürzte und sich so schwer verletzte, dass sie nun querschnittsgelähmt ist. Sie konnte zeitweise nicht mehr arbeiten und musste ihre Wohnung rollstuhlgerecht umbauen. Schaden: 2 Mio. Euro.

Wer so eine Tragödie überstehen will, tut sich leichter, wenn das private Rettungsnetz stimmt. Wenn er Familie und Freunde an seiner Seite weiß und ein solider Risikoschutz wenigstens die finanziellen Folgen abfedert. Denn vor einem Unglück ist niemand gefeit, und jeder kann einen Schaden verursachen: ob als Radfahrer oder weil in einem unbeachteten Moment der Speck in der Pfanne das Haus in Brand setzt oder der Schlüssel für das Büro verloren geht. Für solche Schäden muss man, sagt das Gesetz, bis zum letzten Cent haften.

Solides Risikomanagement ist daher die Basis für jeden Vermögensaufbau. Das beste Anlagekonzept und die gewieftesten Investments nutzen nichts, wenn ein Unglück alle Sparanstrengungen zunichtemacht. Oder gar der persönliche Bankrott droht.

„Es geht darum, die Prioritäten richtig zu setzen – und nicht am falschen Ende zu sparen“

Stefan Albers

Die gute Nachricht ist: Eine tragfähige Absicherung ist eigentlich eine Sache von ein paar Tagen – und häufig nicht mal wirklich teuer. Um existenzbedrohende Gefahren auszuschalten, müssen sich die meisten Deutschen neben dem obligatorischen Krankenschutz höchstens um vier Policen kümmern. Bei Berufseinsteigern genügen oft Haftpflichtversicherung, Berufsunfähigkeitsschutz und – bei Reisen  – eine Auslandsreisekrankenpolice. Für alle, die eine Familie oder einen Partner versorgen, kommt noch eine Risikolebensversicherung hinzu.

„Es geht darum, die Prioritäten richtig zu setzen – und nicht am falschen Ende zu sparen“, sagt Stefan Albers, zugelassener Versicherungsberater in Montabaur. Beim Katastrophenschutz seien hohe Beträge wichtig, unabhängig davon, wie unwahrscheinlich ein Risiko ist. Denn was nutzt eine Erstattung von 1 Mio., wenn der Schaden mehr als 10 Mio. Euro beträgt?

Nur ein paar Policen für den Risikoschutz

So etwas muss nicht passieren, niemandem. Denn eine hohe Deckung über 50 Mio. Euro, die selbst Pessimisten ruhig schlafen lässt, kostet jährlich oft nur ein paar Euro zusätzlich. Das ist kleines Geld für ein großes Plus an Sicherheit.

Viel zu niedrige Summen sind einer der Gründe, warum es sich auch für Kunden mit älteren Verträgen lohnt, die Haftpflicht immer mal wieder zu checken – idealerweise alle zwei bis drei Jahre. „Ich sehe öfter noch alte Verträge über 1 Mio. Euro“, sagt Berater Albers. Als Existenzschutz tauge das nicht. Hinzu kommt, dass moderne Verträge häufig bessere Konditionen bieten. Welche drei Risiken höchste Priorität genießen (Reisepolice siehe unten) und worauf beim Schutz zu achten ist, zeigt der Überblick:

01 Haftung: unvorhersehbar

Ohne diese Police geht gar nichts: Ein Haftpflichtschutz gehört in jeden Haushalt. Die springt ein, wenn der Versicherungsnehmer anderen einen Schaden zufügt – sei es nun einer Person oder einer Sache. In so einem Fall ist Schadensersatz fällig – und zwar der Höhe nach unbegrenzt, im schlimmsten Fall ein Leben lang. Der Versicherer wehrt übrigens auch unberechtigte Ansprüche gegen seine Kunden ab.

  • Für wen? Den Schutz gibt es als Single- oder als Familientarif, der im Beispielfall rund 20 Euro teurer ist und alle Personen im Haushalt umfasst. Schäden, die man sich untereinander zufügt, sind dann allerdings ausgeschlossen. Kinder sind mitversichert, solange sie ledig, noch in der Schule oder in der ersten Ausbildung sind.
  • Worauf achten? Sie sollten klotzen, nicht kleckern: 10 Mio. Euro pauschal dürfen es schon sein, besser (und kaum teurer) sind 50 Mio. Zwei Extras sind wichtig: Der sogenannte Forderungsausfall verschafft Versicherten einen Vollkaskoschutz, der auch einspringt, wenn sie selbst geschädigt werden und der Verursacher pleite ist. Familien stellen zudem unbedingt sicher, dass Schäden durch deliktunfähige Kinder unter sieben (Verkehr: zehn Jahre) mitversichert sind. Sinnvoll ist es zudem, wenn die Police auch bei Gefälligkeiten und beim Verlust von Schlüsseln greift.
  • Was noch? Viele Risiken deckt eine Privathaftpflicht ab, aber nicht alle: Für Spezialrisiken wie Boote, Hunde, Pferde, Grundbesitz oder Öltanks und natürlich Autos sind eigene Verträge notwendig.

02 Invalidität: unterschätzt

Ihren größten Vermögenswert haben viele nicht im Blick: die Arbeitskraft. Wer im Jahr 50.000 Euro verdient, erwirtschaftet in 40 Berufsjahren 2 Mio. Euro. Viel Geld, erst recht, wenn es fehlt. Weil der Wegfall des Verdienstes existenzgefährdend ist und ein Jobausstieg häufiger vorkommt als man denkt, ist ein Berufsunfähigkeitsschutz (BU) für (fast) alle Pflicht. Die Police zahlt eine Rente, wenn man den zuletzt ausgeübten Job etwa aufgrund einer Krankheit aufgeben muss.

  • Für wen? Den Schutz benötigen alle, die von ihrer Arbeitskraft leben – und er sollte früh abgeschlossen werden, spätestens zum Berufsstart. Die BU-Police ist relativ teuer, in jungen Jahren aber günstiger als später. Zudem wird es mit zunehmendem Alter immer schwerer, die heikle Gesundheitsprüfung zu bestehen.
  • Worauf achten? Auf eine ausreichende Rente: 300 Euro im Monat reichen nicht, mindestens 1000 Euro sollten es sein – idealerweise bis zum Alter von 67. Zu den wichtigen Konditionen zählt auch eine sogenannte Nachversicherungsgarantie: Sie bietet die Chance, eine kleine (und günstige) Anfangsrente zu bestimmten Zeitpunkten wie etwa einer Heirat aufzustocken – ohne neuen Gesundheitscheck. Das Ausfüllen der Antragsformulare erfordert viel Arbeit, doch die zahlt sich aus.
  • Was noch? Für Handwerker, Krankenschwestern und körperlich Tätige wird es immer schwieriger, einen bezahlbaren BU-Schutz zu bekommen. Sie sollten es aber versuchen, weil alternative Angebote wie Erwerbsunfähigkeitspolicen nur eine Teilabsicherung bieten.

03 Tod: leider möglich

Um Kunden das Risiko bewusst zu machen, greifen Berater mitunter zur Schocktherapie: „Und wie stellen Sie sich das Leben Ihrer Familie nach der Beerdigung vor?“ Das ist brutal, rüttelt aber auf. Zum Glück lässt sich das Problem günstig lösen: mit einer Risikolebenspolice. Sie sichert Hinterbliebenen nach einem Todesfall eine hohe Geldsumme.

  • Für wen? Familien mit kleinen Kindern benötigen einen Vertrag oder Eheleute, die ihren Partner – etwa wegen Schulden oder fehlendem Einkommen – finanziell ab-sichern wollen.
  • Worauf achten? Bloß nicht knausern. Familien mit Kindern schließen nach einer Faust-regel das vier- oder fünffache Jahreseinkommen ab, am besten bis zum Ausbildungsende des jüngsten Kindes. Klingt viel, aber die Kosten sind hoch, wenn eine Hilfe zur Kinderbetreuung notwendig wird und der Nachwuchs studieren will. Eine grobe Aufstellung der absehbaren Kosten lohnt sich. Ansonsten ist die Police erfreulich schlicht: Es gibt kaum Fallen, der Versicherungsfall ist klar, und geleistet wird ohne Sperenzchen. Bei den Konditionen sollten Kunden auf Flexibilität achten und Preise-
    vergleichen. Die Prämien unterscheiden sich um bis zu 500 Prozent.
  • Was noch? Unverheirateten bietet ein Vertrag zudem die Chance, Erbschaftsteuer zu sparen, wenn sie sich über Kreuz versichern: Partner A ist Versicherungsnehmer und bezugsberechtigt, Partner B die versicherte Person. Stirbt B, kassiert A das Geld aus der Versicherung steuerfrei. Und umgekehrt natürlich.

So ein Sicherheitsnetz gegen Großschäden sollte sich jeder leisten. Anders als die Queen von England können nämlich die wenigsten nach einem Unglück Riesensummen aus ihrer Privatschatulle zuschustern – oder auf Eintrittsgelder hoffen: Damit finanzierte Elizabeth II. nach einem Großbrand im Jahr 1992 den Wiederaufbau von Schloss Windsor, der stattliche 50 Mio. Euro verschlang.


Risiko Reise: Nicht bloß für Weltenbummler

Zusätzlich zum gesetzlichen (und häufig auch zum privaten) Krankenschutz benötigen die meisten eine Auslandsreisekrankenversicherung – jedenfalls wenn sie gern unterwegs sind. Der Schutz füllt zwei gefährliche Lücken:

Lücke 1: Rücktransport

Für die schnell fünfstelligen Kosten von Rücktransporten aus dem Ausland kommen gesetzliche Kassen nie auf, Privatpolicen nicht immer. Am besten sind Klauseln, die schon beim „medizinisch sinnvollen oder vertretbaren“ und nicht erst beim „medizinisch notwendigen“ Transport greifen.

Lücke 2: Behandlung

Weil die gesetzliche Kasse in vielen Reiseländern wie Thailand oder den USA nicht leistet, wird ein Unfall ohne Police schnell zum ruinösen Risiko. Selbst in Europa helfen viele Ärzte nur gegen Bares weiter, oder die Kasse erstattet später lediglich einen Teilbetrag.

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Finanznachrichten Advertorial: So wird Ihr Geld im Schlaf vernichtet!

„Finanzberater schlagen Alarm! Die Deutschen verbrennen jährlich Millionen von Euro. Die Inflation übersteigt die Tagesgeldzinsen um circa 1,5% p.a. Somit vernichten die Deutschen Unmengen ihres Vermögens im Schlaf.“ Haben Sie schon einmal solch eine Pressemeldung gesehen? Nein oder? Derartige Aufklärung der Kunden wäre allerdings wünschenswert.

Wenn es um die Geldanlage geht, fallen stets Begriffe wie Gefahr, Risiko, Sicherheit und Rendite.
Die beiden erstgenannten möchte niemand eingehen. Doch ist dies eine clevere Vorgehensweise?

Gefahr stellt einen Sachverhalt mit negativer Auswirkung dar. Das Risiko ist eine Kombination aus Gefahr und deren Eintrittswahrscheinlichkeit. Hierzu ein Beispiel: Ein Tiger stellt eine Gefahr dar. In freier Wildbahn stellt er zusätzlich ein Risiko dar, da er angreifen könnte. Im Käfig ist der Tiger immer noch eine Gefahr allerdings ohne Risiko.

Sicherheit ist frei von unvertretbaren Risiken. Dies ist für jeden verständlich und so meiden viele Deutsche die Gefahr und das Risiko und investieren nach wie vor in festverzinsliche Wertpapiere oder Tagesgelder – in vermeintliche Sicherheit. 

Doch ist diese Sicherheit wirklich sicher?

Die Antwort lautet ganz klar NEIN, denn das Risiko eines Verlustes ist von vornherein gegeben. Bei einer Inflation von aktuell 2% p.a. und einer Minimalverzinsung wird Jahr für Jahr Geld vernichtet. Bei einem Sparvolumen in 2018 von rund 3.000 Mrd. Euro in festverzinslichen Wertpapieren werden im schlimmsten Fall 60 Mrd. Euro pro Jahr vernichtet. Die deutschen Anleger schweben nicht nur in Gefahr, sondern gehen auch noch ein hohes Risiko ein!

Vergangenheitswerte belegen, dass eine Aktienanlage über einen längeren Zeitraum das Verlustrisiko immens reduziert – eine Eigenschaft, die bei festverzinslichen Papieren aktuell nicht gegeben ist. Aktienfonds unterliegen der Gefahr eines Kursrückgangs, stellen aber über lange Laufzeiten ein vertretbares Risiko dar. 

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Das sind die häufigsten Ursachen für Berufsunfähigkeit


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Plötzlich nicht mehr arbeiten zu können ist ein Albtraum. Manche Auslöser treten schlagartig ein. Andere können vielleicht noch aufgehalten werden. Dies sind die häufigsten Ursachen für Berufsunfähigkeit in Deutschland

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