Finanznachrichten Advertorial: So wird Ihr Geld im Schlaf vernichtet!

„Finanzberater schlagen Alarm! Die Deutschen verbrennen jährlich Millionen von Euro. Die Inflation übersteigt die Tagesgeldzinsen um circa 1,5% p.a. Somit vernichten die Deutschen Unmengen ihres Vermögens im Schlaf.“ Haben Sie schon einmal solch eine Pressemeldung gesehen? Nein oder? Derartige Aufklärung der Kunden wäre allerdings wünschenswert.

Wenn es um die Geldanlage geht, fallen stets Begriffe wie Gefahr, Risiko, Sicherheit und Rendite.
Die beiden erstgenannten möchte niemand eingehen. Doch ist dies eine clevere Vorgehensweise?

Gefahr stellt einen Sachverhalt mit negativer Auswirkung dar. Das Risiko ist eine Kombination aus Gefahr und deren Eintrittswahrscheinlichkeit. Hierzu ein Beispiel: Ein Tiger stellt eine Gefahr dar. In freier Wildbahn stellt er zusätzlich ein Risiko dar, da er angreifen könnte. Im Käfig ist der Tiger immer noch eine Gefahr allerdings ohne Risiko.

Sicherheit ist frei von unvertretbaren Risiken. Dies ist für jeden verständlich und so meiden viele Deutsche die Gefahr und das Risiko und investieren nach wie vor in festverzinsliche Wertpapiere oder Tagesgelder – in vermeintliche Sicherheit. 

Doch ist diese Sicherheit wirklich sicher?

Die Antwort lautet ganz klar NEIN, denn das Risiko eines Verlustes ist von vornherein gegeben. Bei einer Inflation von aktuell 2% p.a. und einer Minimalverzinsung wird Jahr für Jahr Geld vernichtet. Bei einem Sparvolumen in 2018 von rund 3.000 Mrd. Euro in festverzinslichen Wertpapieren werden im schlimmsten Fall 60 Mrd. Euro pro Jahr vernichtet. Die deutschen Anleger schweben nicht nur in Gefahr, sondern gehen auch noch ein hohes Risiko ein!

Vergangenheitswerte belegen, dass eine Aktienanlage über einen längeren Zeitraum das Verlustrisiko immens reduziert – eine Eigenschaft, die bei festverzinslichen Papieren aktuell nicht gegeben ist. Aktienfonds unterliegen der Gefahr eines Kursrückgangs, stellen aber über lange Laufzeiten ein vertretbares Risiko dar. 

Quelle: Finanznachrichten Advertorial: So wird Ihr Geld im Schlaf vernichtet!

Veröffentlicht unter Kapitalanlagen | Kommentare deaktiviert für Finanznachrichten Advertorial: So wird Ihr Geld im Schlaf vernichtet!

Das sind die häufigsten Ursachen für Berufsunfähigkeit


@Pixabay

Plötzlich nicht mehr arbeiten zu können ist ein Albtraum. Manche Auslöser treten schlagartig ein. Andere können vielleicht noch aufgehalten werden. Dies sind die häufigsten Ursachen für Berufsunfähigkeit in Deutschland

Quelle: Das sind die häufigsten Ursachen für Berufsunfähigkeit

Veröffentlicht unter Berufsunfähigkeit | Kommentare deaktiviert für Das sind die häufigsten Ursachen für Berufsunfähigkeit

So sollen Sparer und Bargeldbesitzer für die nächsten Krise zahlen – FOCUS Online

© Getty Images/iStockphoto

Bei einer nächsten Wirtschaftskrise werden die Sparer zur Kasse gebeten. Zumindest behaupten das die Bestsellerautoren Marc Friedrich und Matthias Weik. In einem Gastbeitrag bei FOCUS Online erklären sie, wer betroffen sein soll und wie Sie Ihr Geld vor der EZB retten können.

Quelle: So sollen Sparer und Bargeldbesitzer für die nächsten Krise zahlen – FOCUS Online

Veröffentlicht unter Finanzkrise/Enteignung | Kommentare deaktiviert für So sollen Sparer und Bargeldbesitzer für die nächsten Krise zahlen – FOCUS Online

Stelter: Märchen vom reichen Deutschland: „Politiker verkaufen uns für dumm“ – FOCUS Online

© Stefan König/München

Was läuft in Deutschland schief? Vieles, sagt Strategieberater Dr. Daniel Stelter, der am Dienstag zu Gast bei „Markus Lanz“ war. Im Interview mit FOCUS Online erläutert der Finanzexperte, was bei den Renten falsch läuft und warum die Politiker nur Klientelpolitik betreiben.

Quelle: Stelter: Märchen vom reichen Deutschland: „Politiker verkaufen uns für dumm“ – FOCUS Online

Veröffentlicht unter Altersvorsorge | Kommentare deaktiviert für Stelter: Märchen vom reichen Deutschland: „Politiker verkaufen uns für dumm“ – FOCUS Online

Welche Dokumente muss man wie lange aufbewahren?

Beitrag von Florian Burghardt auf www.procontra-online.de

Für Rechnungen, Bescheide und andere Unterlagen gibt es verschieden lange Empfehlungen oder sogar Pflichten zur Aufbewahrung. Eine frühere Entsorgung kann mit Nachteilen verbunden sein. Häufig sind versicherungsrelevante Dokumente besonders wichtig.

© Prawny/Pixabay

Das neue Jahr steht noch am Anfang und womöglich haben viele Menschen ihre guten Vorsätze noch nicht gebrochen. Einer davon könnte lauten: Das Büro ausmisten beziehungsweise dem Papierwust in Schubladen und Schuhkartons Herr werden.

Doch beim Großreinemachen ist auch Vorsicht geboten. Denn einfach alle Rechnungen und sonstigen Schriftstücke wegzuschmeißen, nur weil diese zum Beispiel älter zwei Jahre sind, kann schwerwiegende Folgen haben.

Welche Dokumente Privatpersonen wie lange aufbewahren sollten, erklärt der Rechtsanwalt Tobias Klingelhöfer in seiner aktuellen Gastkolumne auf Focus Online. Dabei zeigt sich, dass vor allem Unterlagen mit Versicherungsbezug häufig eine besonders wichtige Rolle spielen.

2 Jahre:

Kassenbelege beziehungsweise Rechnungen vom Online-Versandhandel sollten aufgrund der zweijährigen Gewährleistungszeit auch ebenso lange aufgehoben werden. Für Gegenstände, die zum versicherten Hausrat gehören, empfiehlt sich allerdings eine Aufbewahrung für die gesamte Gebrauchsdauer. Das gilt zum Beispiel für Möbel, Elektronik und ganz besonders für Schmuck, da dessen Wert zum Beispiel nach einem Einbruchdiebstahl ohne Dokumente nur schwer zu bestimmen und deshalb häufig mit geringeren Leistungen für den Versicherten verbunden ist. Handwerkerrechnungen müssen sogar von Gesetz wegen für zwei Jahre aufgehoben werden; bei der Errichtung von Bauwerken sogar für fünf Jahre.

3 Jahre:

Alte Mietverträge, Kautionsquittungen und Übergabeprotokolle.

4 Jahre:

Kontoauszüge und Überweisungsbestätigungen.

6 Jahre:

Steuerbescheide und eingereichte Steuerunterlagen von Steuerpflichtigen, bei denen die Summe der positiven Einkünfte mehr als 500.000 Euro im Kalenderjahr beträgt. Dabei sollte man auch beachten, dass viele Bescheide vorläufig sind und erst Wochen oder Monate nach der Zustellung Rechtskraft erlangen.

30 Jahre:

Gerichtsurteile, Mahnbescheide und Kreditunterlagen.

Für die gesamte Laufzeit:

Versicherungsunterlagen für jegliche Policen, sowie die Dokumente zu Finanz- und Vorsorgeprodukten (z.B. zum Tagesgeldkonto oder dem Banksparplan).

Mindestens bis zum Renteneintritt:

Unterlagen, die den beruflichen Werdegang dokumentieren (z. B. Arbeitsverträge, Kündigungen, Gehaltsabrechnungen, Sozialversicherungsnachweise).

Ein Leben lang:

  • Standesamtliche Urkunden (z. B. Geburts- oder Heiratsurkunden, Sterbeurkunden von Angehörigen)  
  • Schul- und Hochschulzeugnisse, Berufsabschlüsse            
  • Ärztliche Gutachten            
  • Belege über vorhandenes Wohneigentum

Quelle: Finanznachrichten Berater: Welche Dokumente muss man wie lange aufbewahren?

Veröffentlicht unter Tipps & Tricks, Uncategorized | Kommentare deaktiviert für Welche Dokumente muss man wie lange aufbewahren?

Finanznachrichten Investmentfonds: Inflation erreicht 10-Jahres-Hoch

Beitrag von MICHAEL FIEDLER auf www.procontra-online.de
Die Inflationsrate lag im Oktober 2,5 Prozent über dem Vorjahresniveau und damit auf dem höchsten Stand seit 10 Jahren. Mit fatalen Folgen für Sparer. Auch die Zinsen für Tagesgelder sackten ab. Wo Experten derzeit Rendite-Möglichkeiten für Aktien-Anleger sehen.

© Shutterstock.com / g0d4ather

Die Verbraucherpreise im Oktober 2018 lagen im Schnitt 2,5 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats, zeigen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes. Das ist seit 10 Jahren der höchste Stand. Auf klassischen Sparkonten geparktes Geld kann derzeit keine positive Realrendite erzielen, fasst das Portal Tagesgeldvergleich.net zusammen. Das dürfte den Großteil der Deutschen betreffen, denn Studien zeigen immer wieder, dass hierzulande Geld am liebsten auf Giro- oder Sparkonten angelegt wird.

Tagesgeldzinsen brechen ein
Doch auch bei den Zinsen für Tagesgeld ist ein Einbruch zu verzeichnen. Zum Stichtag 1. November 2018 sank der Zinssatz und liegt nun bei 0,17 Prozent – ein Minus von 5,56 Prozent zum Vormonat. Noch drastischer fällt der Zins-Einbruch bei den Top-5-Anbietern aus, berichtet das Portal. Bei den Top 5-Anbietern ging es für den Durchschnittszins von 0,98 auf 0,78 Prozent abwärts. Die Leipziger raten in ihrem „Tipp des Monats“ zum Tagesgeld der ING-DiBa. Dort könne man sich 1,00 Prozent Zins für 4 Monate garantieren lassen – bis zu einer Einlagenhöhe von 50.000 Euro.

Mehr Rendite mit Aktien
Deutlich mehr bekäme man bei Aktieninvestments für sein Geld. Das zeigt eine Credit Suisse-Auswertung. Demnach erzielte ein Weltindex in den zurückliegenden 118 Jahren per Ende 2017 trotz zwischenzeitlicher Verluste durch Weltkriege, Wall-Street-Crash, großer Depression und Ölpreisschock nach Abzug der Inflation eine reale annualisierte Rendite von 5,2 Prozent. Eine Anlage in den deutschen Aktienmarkt erbrachte trotz Kriegen und Wirtschaftskrisen einen Gewinn von durchschnittlich 3,5 Prozent pro Jahr.

3 Renditetreiber für Aktienanleger
Doch welche wirtschaftlichen Entwicklungen bieten die besten Renditemöglichkeiten für Aktien-Anleger? Tine Choi, Chefstrategin bei Danske Invest, stellt ihre drei aktuellen Favoriten vor und benennt, welche Risiken bestehen.

Quelle: Finanznachrichten Investmentfonds: Inflation erreicht 10-Jahres-Hoch

Veröffentlicht unter Finanzkrise/Enteignung | Kommentare deaktiviert für Finanznachrichten Investmentfonds: Inflation erreicht 10-Jahres-Hoch

Finanznachrichten BU-Vorsorge: Wie wird man BU-Risikoausschlüsse und -zuschläge wieder los?


© Bild: shutterstock.com/ Hyejin Kang

Aus verständlichen Gründen schließen Berufsunfähigkeitsversicherer manche Vorerkrankungen samt möglichen Folgen aus dem Deckungsumfang aus – oder verlangen für das erhöhte Risiko einen Zuschlag. Versicherte können dies bei Besserung rückgängig machen.

Quelle: Finanznachrichten BU-Vorsorge: Wie wird man BU-Risikoausschlüsse und -zuschläge wieder los?

Veröffentlicht unter Berufsunfähigkeit | Kommentare deaktiviert für Finanznachrichten BU-Vorsorge: Wie wird man BU-Risikoausschlüsse und -zuschläge wieder los?

DIW-Studie sieht große Lücken in der Altersvorsorge bei rentennahen Jahrgängen – Finanznachrichten auf Cash.Online


© Foto: Shutterstock. Die gesetzliche Altersvorsorge allein reicht nicht. Aber auch mit der privaten Altersvorsorge sind die Lücken im Alter kaum kleiner.

Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung rüttelt auf: Mehr als der Hälfte der 55- bis 64-jährigen Erwerbstätigen reichen die derzeitigen Rentenanwartschaften nicht, um den aktuellen Konsum vollständig zu decken, wenn sie jetzt in den Ruhestand gingen. Auch die private Lebens- oder Versicherungen reduzieren diesen Anteil kaum. Die potentielle Versorgungslücke beträgt durchschnittlich rund 700 Euro im Monat.

Quelle: DIW-Studie sieht große Lücken in der Altersvorsorge bei rentennahen Jahrgängen – Finanznachrichten auf Cash.Online

Veröffentlicht unter Altersvorsorge | Kommentare deaktiviert für DIW-Studie sieht große Lücken in der Altersvorsorge bei rentennahen Jahrgängen – Finanznachrichten auf Cash.Online

Ausbildung, Studium, Arbeitslosigkeit: Wie Schulabgänger versichert werden – Finanznachrichten auf Cash.Online

Für viele Schulabgänger beginnt der Ernst des Lebens mit einer Ausbildung, andere starten ins Studium. Wer keinen Platz für die Lehre oder an der Uni ergattert hat, ist möglicherweise erst einmal arbeitslos. Je nach Situation muss die Vorsorge und Krankheitsabsicherung anders geregelt werden.


© Foto: Shutterstock; Für viele Schulabgänger beginnt der Ernst des Lebens. Ob Ausbildung oder Studium – mit dem neuen Lebensabschnitt sollte in jedem Fall auch der Versicherungsschutz überprüft und notfalls angepasst werden.

Lehre statt Studium

Über das Ausbildungsverhältnis bekommt der Auszubildende eine eigene gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung (GKV), die Mitversicherung bei den Eltern endet damit. Die Wahl der Krankenkasse trifft allein der Azubi. Bei einer Ausbildungsvergütung von bis zu 325 Euro monatlich, trägt der Arbeitgeber die Beiträge allein (Geringverdienergrenze, § 20 Abs. 3 SGB IV)

Haftpflichtversicherung: Sofern eine übliche “Familienpolice” besteht, endet die Mitversicherung bei den Eltern zwar grundsätzlich mit der Volljährigkeit – bis zum Abschluss der ersten Ausbildung, sofern nach Schulende ohne große Pause begonnen, besteht sie aber nach den meist gleichlautenden Bedingungen fort. Allerdings: Eine Heirat beendet die Mitversicherung.

Hausratversicherung: Solange der Azubi noch mit den Eltern zusammenlebt, ist sein Hausrat über die Police der Eltern mit abgedeckt. Lebt der Azubi “vorübergehend” außerhalb des elterlichen Haushaltes, etwa in einem Wohnheim, besteht der Versicherungsschutz im Rahmen der sogenannten „Außenversicherung” weiter. Dabei sind aber nach Auskunft der Gothaer Versicherung Entschädigungshöchstgrenzen zu beachten, meist 10.000 Euro. Wird eine eigene Wohnung bezogen, sollte eine eigenständige Police abgeschlossen werden.

Berufsunfähigkeitsvorsorge: Ab dem ersten Arbeitstag zahlt die gesetzliche Rentenversicherung bei Erwerbsminderung infolge von Arbeitsunfällen oder Berufskrankheiten eine Rente nach Durchschnittseinkommen (Paragraph 71 SGB VI), ab dem zweiten Jahr auch infolge von Freizeitunfällen oder anderen Krankheiten (“Vorzeitige Wartezeiterfüllung”, Paragraph 53 SGB VI).

Eine ergänzende Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) macht aber Sinn, denn bei den privaten Policen ist die bisherige berufliche Tätigkeit versichert. Bei der gesetzlichen Rente indes gibt es für Berufsanfänger keinen “Berufsschutz”. Es kommt für die Leistungspflicht darauf an, ob noch irgendeine Erwerbstätigkeit möglich ist, also auch in einem ganz anderen Beruf.

Studium statt Lehre (Fach- oder Hochschule)

Krankenkasse: Ein Student kann bis zum 25. Geburtstag kostenlos bei seinen Eltern in der gesetzlichen Kasse mitversichert bleiben. Danach ist er oder sie selbst pflichtversichert und zahlt einen vergünstigten Beitrag von derzeit rund 85 bis 90 Euro im Monat (je nach Kasse, Pflege inklusive). Dies geht längstens bis zum Ende des 14. Fachsemesters oder bis zur Vollendung des 30. Lebensjahres.

Möchte der Student lieber 1. Klasse bei einer privaten Krankenkasse (PKV) versichert sein, kann er sich von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreien lassen – das geht allerdings nur in den ersten drei Monaten nach Einschreibung, so die Gothaer Versicherung. Dazu muss der gesetzlichen Kasse eine Bescheinigung der PKV vorgelegt werden.

Haftpflicht- und Hausratversicherung: Es gelten bei Studenten die gleichen Regeln wie bei Auszubildenden. Auch Studenten sind über die Hausrat-Police ihrer Eltern noch geschützt, solange sie in der Ausbildung sind und kein eigener Hausstand begründet wurde. Darunter verstehen die Versicherer eine vorübergehende Bleibe, wozu ein WG-Zimmer gerechnet werden kann. In Zweifelsfällen sollte der Versicherer gefragt werden.

Eine günstige Berufsunfähigkeitsversicherung ist auch für Studenten möglich. Die meisten Versicherer bieten Starter-Optionen an, bei denen am Anfang weniger gezahlt wird und später der Vertrag zu Berufsbeginn ansteigt. Nachversicherungsrechte gewährleisten, dass später die Berufsunfähigkeitsrente mit dem Einkommen mitwachsen kann.

Auf der Suche

Lebt das Kind noch bei seinen Eltern, besteht in der Regel mangels Bedürftigkeit der “Bedarfsgemeinschaft” kein Anspruch auf Arbeitslosengeld II. Eine schnelle Meldung bei der Arbeitsagentur ist gleichwohl anzuraten, denn Jugendliche unter 25, die erwerbsfähig sind, werden bevorzugt in eine Arbeit, eine Ausbildung oder eine Arbeitsgelegenheit vermittelt. (dr)

Quelle: Ausbildung, Studium, Arbeitslosigkeit: Wie Schulabgänger versichert werden – Finanznachrichten auf Cash.Online

Veröffentlicht unter Existenzsicherung | Kommentare deaktiviert für Ausbildung, Studium, Arbeitslosigkeit: Wie Schulabgänger versichert werden – Finanznachrichten auf Cash.Online

Baukindergeld startet am 18. September 2018 – Finanznachrichten auf Cash.Online

© Foto: Shutterstock; Das Baukindergeld soll Familien die Bildung von Wohneigentum erleichtern.

Mit dem Baukindergeld hat die Große Koalition eine umfangreiche Förderung für Familien beim Kauf eigener vier Wände beschlossen. Nun steht der Starttermin fest, ab dem die Förderung beantragt werden kann.

Quelle: Baukindergeld startet am 18. September 2018 – Finanznachrichten auf Cash.Online

Veröffentlicht unter Finanzierung, Immobilien | Kommentare deaktiviert für Baukindergeld startet am 18. September 2018 – Finanznachrichten auf Cash.Online