Europäische Zentralbank: Warum wir noch lange auf Zinsen warten müssen – SPIEGEL ONLINE

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Freude an den Aktienmärkten, Enttäuschung bei deutschen Sparern: EZB-Präsident Mario Draghi verschiebt das Ende der Minizinsen weit in die Zukunft. Warum dauert das so lange? Die wichtigsten Antworten.

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Abfragen von Bankkonto-Daten auf Rekordhöhe – WELT


Quelle: Infografik Die Welt

Die Zahl der Kontoabfragen hat im ersten Halbjahr 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 83 Prozent zugelegt. Nicht einmal ein Drittel der Abfragen entfiel auf Finanzämter. Andere Behörden machen noch mehr Gebrauch davon.

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Wie viel Geld es auf der Welt gibt

Die US-amerikanische Internetseite „The Money Project“ präsentiert eine verblüffende Grafik, die einigermaßen schockierende Daten zur weltweiten Geldmenge enthält.

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Startschuss 1. Juli: Alles Wichtige zur Rentenanpassung und Flexi-Rente | Pfefferminzia – Das Multimedium für Versicherungsprofis

Beitrag von Juliana Demski vom 29.06.2017 auf http://www.pfefferminzia.de

Zum 1. Juli 2017 kommen einige Neuerungen in Sachen Rente auf die Deutschen zu: Zum einen werden die Ost-Renten stärker an den Westwert angepasst, zum anderen treten auch die letzten Rechtsänderungen der Flexi-Rente in Kraft. Hier gibt’s alle Änderungen im Überblick.


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Rentenanpassung – was passiert hier genau?

20 Millionen Rentner können sich ab dem 1. Juli über höhere Renten freuen: Im Westen steigen sie um 1,9 Prozent, im Osten um 3,59 Prozent.

Damit erhöht sich der aktuelle Rentenwert – also der Wert eines Entgeltpunktes in Euro – in den alten Bundesländern von 30,45 Euro auf 31,03 Euro.

In den neuen Bundesländern sollen außerdem künftig 95,7 Prozent des Westwerts erreicht werden – entsprechend steigt der Rentenwert (Ost) von 28,66 Euro auf 29,69 Euro.

Die Lohnsteigerung beträgt indes 2,06 Prozent in den alten und 3,74 Prozent in den neuen Bundesländern – heißt in Zahlen: Die Renten sind dann seit 2012 im Westen um 10,5 Prozent und im Osten um 19,1 Prozent gestiegen.

Letzte Änderungen für Flexi-Rente

Bereits im Januar 2017 gab es einige Neuerungen in Sachen Flexi-Rente – sie soll einen flüssigeren, flexibleren Übergang vom Arbeitsleben in den Ruhestand ermöglichen.

Zum 1. Juli treten nun die letzten rechtlichen Änderungen in Kraft. Besonders Versicherte, die vorzeitig in Altersrente gehen, sollen davon profitieren:

Hinzuverdienstgrenze angehoben

Eine der neuen Regelungen: Wer vor Erreichen der Altersgrenze in Rente geht, darf ab dem 1. Juli bis zu 6.300 Euro jährlich anrechnungsfrei hinzuverdienen. Alles, was darüber geht, wird zu 40 Prozent auf die Rente angerechnet. Vorher lag die Grenze bei 450 Euro im Monat.

Ist die Summe aus der gekürzten Rente und dem Hinzuverdienst höher als das bisherige Arbeitseinkommen, wird der darüber liegende Hinzuverdienst zu 100 Prozent auf die verbliebene Rente angerechnet. Als Berechnungsgrundlage gilt dabei das höchste Einkommen der letzten 15 Jahre.

Sonderzahlungen schon ab 50

Und: Wer mit Sonderzahlungen Abschläge bei vorzeitigem Ruhestand ausgleichen will, darf damit ab dem 1. Juli auch mit 50 Jahren anfangen. Zuvor lag die Altersgrenze bei 55 Jahren.

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OVB plant bis 2022 – finanzwelt

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Die OVB liegt in ganz Europa im Aufwind. Der Vertrieb stellt seine Strategie bis 2022 vor und erhöht aufgrund des operativen Erfolgs die Dividende. Für das Jahr 2017 wird die Gewinnprognose bestätigt. Auf Basis des guten Ergebnisses 2016 hat die Hauptversammlung der OVB Holding AG auf Vorschlag des Aufsichtsrats und des Vorstands bei einer Präsenz […]

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Rente – Risiko der Altersarmut steigt – 2036 ist jeder Fünfte betroffen | STERN.de


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Das Thema Rente und Altersarmut wird ein Mega-Thema im Bundestagswahlkampf. Dass die Zahl der Betroffenen zum Teil dramatisch ansteigt, zeigt eine Studie der Bertelsmann-Stiftung. Sie fordert mehr Engagement für die Risikogruppen.

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Cum-Ex-Skandal: Die Regierung kaschiert ihr eigenes Versagen – SPIEGEL ONLINE

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Banken betrügen den Fiskus um Milliarden – die Behörden schauen jahrzehntelang zu. Doch Union und SPD wollen darin partout keinen politischen Skandal sehen. Sie sprechen die eigenen Leute von aller Schuld frei.

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Italien: Zerschlagung von Veneto-Banken steht bevor


Veneto Banca – Die italienische Krisenbank soll laut einem Insider zerschlagen werden. (Foto: Reuters)

Italien möchte Insidern zufolge die angeschlagenen Kreditinstitute Popolare di Vicenza und Veneto Banca zerschlagen. Das südeuropäische Land will dabei eine Lücke in den neuen Regeln zur Bankenabwicklung nutzen.

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Geldpolitik: Die EZB riskiert die Monsterinflation


Bild:  Adrià Fruitos

Ökonom Kjell Nyborg erzählt die Euro-Rettung als Verfallsgeschichte: Die Zentralbank akzeptiert Ramschpapiere als Sicherheiten. Deutschland drohen enorme Verluste.

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Zahlen Sie auch zu viel für Strom und Gas?


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Bei Fragen und für weitere Informationen können Sie wie gewohnt auf unseren Service zählen. Wir sind überzeugt, dass auch in Ihrem Stromvertrag ein hohes Sparpotenzial steckt – finden Sie es heraus!

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