Software für die Steuererklärung: Diese Helfer sparen Ihnen Geld und Nerven – Wirtschaft | STERN.DE


Bis zum 31. Mai läuft für viele die Frist zur Abgabe der Steuererklärung. Mit diesen Programmen lassen sich die Formulare des Finanzamts deutlich komfortabler ausfüllen. Das kann bares Geld wert sein.

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Debatte um Dispo-Kredit: Banken zahlen Boni fürs Girokonto – Finanzen – FAZ

Trotz niedriger Leitzinsen – Zinsen von fast 20 Prozent verlangen Banken beim Überziehen des Girokontos!

Die Commerzbank wirbt besonders aggressiv um neue Kunden. Wer aber das Konto überzieht, muss hohe Zinsen zahlen. Auch Sparkassen kalkulieren damit. Nun ruft die Commerzbank nach dem Staat.
Von HANNO MUSSLE

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OVB Direktion Sven Kohl wünscht frohe Ostern :)

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OECD-Studie: Deutschland schont seine Reichen – Finanzen – FAZ


Wer viel verdient, muss in Deutschland weniger Steuern und Sozialabgaben zahlen als anderswo. Dafür wird die Mittelschicht geschröpft.
Von DYRK SCHERFF

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Falsch versichert? Ein Versicherungscheck hilft!


Viele Menschen sind falsch versichert! Zu hoch, zu niedrig, unsinnig, gar nicht. Mit einem fachlich fundierten Versicherungscheck kann da Abhilfe geschaffen werden!

Versicherungscheck: Welche Versicherung brauche ich?
Ein Patentrezept für den richtigen und optimalen Versicherungsschutz gibt es leider nicht. Der Versicherungsbedarf richtet sich nach den individuellen Umständen, Zielen und Bedürfnissen eines jeden Einzelnen. Junge Erwachsene in der Berufsausbildung haben in der Regel einen komplett anderen Versicherungsbedarf als Familien mit Kindern. Und Rentner wiederum einen noch anderen.
Zudem sind immer die Lebensumstände mit zu berücksichtigen. Ist man Wohnungseigentümer? Besitz man ein eigenes Auto? Arbeitet man als Selbstständiger? Fährt man regelmäßig ins Ausland? Hat man ein Tier? Nicht zuletzt spielt auch die Höhe des Einkommens bei der Versicherungswahl eine Rolle.

Was leistet ein Versicherungscheck?
In einem Versicherungscheck werden auf Grundlage Ihres Familienstandes und der individuellen Lebensumstände notwendige bzw. sinnvolle Versicherungen analysiert. Welche Versicherung brauche ich wirklich? In welche Höhe sollten die Risiken abgedeckt sein? Was kann und will ich mir an Beiträgen leisten?

Dabei geht es nicht nur darum, neue Verträge abzuschließen. Häufig kann durch Umstellung der Tarife oder sogar durch Kündigung eines Vertrages manche unsinnige „Überversicherung“ abgebaut werden und somit bares Geld sparen.

Vertrauen Sie bei Ihrem Versicherungscheck auf einen seriösen Berater (kein Verkäufer!), der Ihnen nicht nur weitere Verträge „aufschwatzen“ will!

Artikel von Sven Bayer, veröffentlicht in Versicherung bei experto.de

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Anleger profitieren von Zusammenarbeit mit Finanzberatern

Spezialist bleibt Spezialist, ob in der Technik, Medizin oder beim Geld!


Anleger erzielen durch Zusammenarbeit mit Finanzberatern mehr Rendite, zeigt die aktuelle Investment-Umfrage der Fondsgesellschaft Legg Mason. Trotzdem nutzt demnach nur knapp ein Fünftel der Befragten die Dienste eines Beraters.

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Das Sparbuch gehört für mindestens 4 Jahre in die Mottenkiste

Wer schon seit langem ein Sparbuch hat und sich die nachgetragenen Zinsen ansieht, der wird die Zinsgutschrift des letzten Jahres vielleicht sogar für eine Fehlbuchung halten.

Gehen Sie dann in die Bankfiliale, dann wird Ihnen erklärt werden, dass es eine Niedrigzinsphase geben würde. Und dass Sie vielleicht mit einem halben oder einem Achtel Prozent noch gut bedient wären. Schließlich gäbe es Länder, wo gar keine Zinsen mehr gezahlt würden.

Entwickeln Sie Ihre Stärkeidentität

Jeder Bankkunde, der dies einmal erlebt, der sollte diesen Weckruf der Banken ernst nehmen. In einer Zeit, in der Privatkunden-Kreditzinsen irgendwo zwischen 4 und 6 Prozent pendeln, möchte die Bank die Kundengelder praktisch zum Nulltarif haben. In der Gewinn- und Verlustrechnung sieht dies natürlich toll aus, wenn die Zinsmarge ansteigt. Da Banken aber tatsächlich ohne die Kundengelder nicht arbeiten können, sollte jeder Bankkunde eine Stärkeidentität entwickeln und selbstbewusst entscheiden.
Das Sparbuch gehört für mindestens 4 Jahre in die Mottenkiste

Das Sparbuch stellt leider keine sinnvolle Geldanlage mehr dar.
Informieren Sie sich hier über die Alternativen!

Der erste Schritt ist, dass Geld auf das Girokonto zu übertragen und das Sparbuch dann in die Mottenkiste zu packen. Denn mit dem transferierten Geld auf dem Girokonto kann unverzüglich die Reise zu mehr Ertrag und mehr Lebensqualität beginnen.

Der erste Schritt: Die Suche nach gleich sicheren Alternativen für die Liquiditätsreserve

Insbesondere seit der Bankenkrise und der Pleite der amerikanischen Lehman Bank achten auch die Privathaushalte vermehrt auf die Sicherheit der Geldanlage. Für die eigene Liquiditätsreserve bedeutet der Abschied vom de facto unverzinsten Sparbuch aber nicht die Aufgabe der Sicherheit. Stattdessen sollten Geldanlagen gewählt werden, die als genauso sicher gelten wie das Sparbuch.

Dazu gehören Tages- und Festgelder, die auf Ihren Namen lauten und damit als Bankkonto der mehrfachen Einlagensicherung unterliegen. Obwohl sich die Zinsen immer wieder leicht ändern und sich ein Zinsvergleich im Internet sehr bewährt, gilt ein Grundsatz: Hier können Sie die Zinsen gegenüber dem Sparbuch leicht verfünf- oder versechsfachen! Handeln Sie deshalb nach dem Grundsatz der Wirtschaftlichkeit und lösen die emotionale Bindung vom bisherigen Sparbuch.

Emotionale Bindung ist übrigens ein gutes Stichwort: Die meisten Banken sind inzwischen dazu übergegangen mit mehr oder weniger robustem Druck das Papier-Sparbuch einzuziehen und auf eine SparCard umzustellen. Dies bedeutet für Sie, dass es der Bank nicht einmal ein „Grüß Gott“ oder „Guten Morgen“ in der Filiale wert ist, wenn Sie Geld einzahlen oder abheben. Handeln Sie also wenn die Bank als Ihr Geschäftspartner gar keinen Wert auf Ihr Geld und Sie als Kunde legt.

Der zweite Schritt: Das Herantasten an eine Mehr-Rendite

Neben dem erheblichen „Mehr-Zins“ beim Tages- oder Festgeld sollten die Geldanleger auch die Hemmschwellen gegenüber unternehmerischen Beteiligungen abbauen. Aktien defensiver Branchen und von Weltmarktführern verbinden einen langfristigen Aufwärtstrend bei dem inneren Wert und der Substanz. Jährliche Dividenden sind dabei das Äquivalent für die bei Festverzinslichen oder dem Tagesgeld erfolgenden Zinszahlungen. Allerdings sollten Sie hier nur mit einer einzigen Aktien eines großen Unternehmens und einem vergleichsweise geringen Betrag beginnen.

Jeder Bankkunde, der diese Doppelstrategie verfolgt, zeigt ein wesentliches Mehr an Selbstbewusstsein und bekommt obendrein noch das Vielfache an Zinsen. Der zweite Schritt führt zu mehr Verständnis für die Wirtschaft und vielleicht auch zu einer langfristigen Vermögensaufbaustrategie.

Artikel vom 03. April 2014 von Victor Heilmann, veröffentlicht in Geldanlage auf experto.de

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Marc Faber Goldpreis Manipulation – manager magazin


Gold gilt als klassisches Kriseninvestment. Doch die steten Vorwürfe um angebliche Preismanipulationen verunsichern Anleger. Auch Krisenprophet Marc Faber gerät ins Grübeln – hält dem Metall aber weiter die Treue.
Von Arne Gottschalck

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Geldpolitik: Anleihekäufe der EZB wären für Deutschland gefährlich – Europa – Politik – Wirtschaftswoche


Die Diskussion um mögliche Anleihekäufe der EZB nimmt weiter Fahrt auf, einig sind sich Europas Zentralbanker längst nicht. Für Deutschland allerdings droht Gefahr, denn statt Deflation lauert hier die Inflation.
von Saskia Littmann

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Misstrauische Deutsche Börse – manager magazin


Eine Studie bringt es an den Tag – die Deutschen sind in Sachen Geldanlage äußerst misstrauisch. Finanzberater? Kommen ihnen nicht ins Haus. 88 Prozent der Deutschen sehen ihre Finanzen in den eigenen Händen besser aufgehoben. Das hat Folgen.
Von Arne Gottschalck

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