Zentralbank-Politik: Blasenbildung im Niedrigzinsumfeld – Finanznachrichten auf Cash.Online

Bekommen wir bald Negativzinsen auf unser Sparguthaben?

Noch vor kurzem keimte Hoffnung auf, dass ausgehend von den USA eine Zinswende bevorstehe. Vor allem Sparer in Deutschland wünschen sich höhere Zinsen sehnlichst herbei. Doch die Hoffnung ist bereits wieder verpufft. Die Europäische Zentralbank wird Anfang Juni die Zinsen wohl erneut senken, allen Risiken und Nebenwirkungen zum Trotz.

Veröffentlicht unter Wirtschaft | Schreibe einen Kommentar

Verbraucherkredite: Banken müssen wohl Millionen Gebühren zurückzahlen – Wirtschaft | STERN.DE


Banken haben nach einer ersten Einschätzung des Bundesgerichtshofs jahrelang zu Unrecht Gebühren bei Verbraucherkrediten erhoben. Kunden könnten schon bald Millionen zurückfordern.

Veröffentlicht unter Banken | Schreibe einen Kommentar

Urteil des BGH: Bankkunden müssen keine Kreditgebühren zahlen – Wirtschaft | STERN.DE


Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Banken von ihren Kunden keine Bearbeitungsgebühren für Verbraucherkredite verlangen dürfen. Auf die Geldinstitute kommen gewaltige Rückzahlungen zu.

Veröffentlicht unter Banken | Schreibe einen Kommentar

Abgabenlast : Deutsche arbeiten das halbe Jahr nur für den Staat – Nachrichten Wirtschaft – DIE WELT

Am 11.7.14 ist Steuerzahlertag!

Vier Monate und zwölf Tage: Das genügt den Briten, um ihre Steuer- und Abgabenlast für ein Jahr abzuarbeiten. Deutsche Arbeitnehmer brauchen dafür bis Juli – so lange wie in kaum einem anderen Land.

Veröffentlicht unter Steuern | Schreibe einen Kommentar

Freihandelsabkommen EU-USA: Gabriel fordert transparente Verhandlungen – Deutschland – Politik – Handelsblatt

Und ganz leise läuft im Hintergrund …

Über das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA erfährt man offizieller Seite eher wenig. Viele Informationen darüber sickern meist irgendwo durch. Wirtschaftsminister Gabriel fordert nun mehr Transparenz.

Veröffentlicht unter Wirtschaft | Schreibe einen Kommentar

Nutzen Sie diese 10 Tipps zum Geld sparen


Viele werden das Problem kennen: Schon weit vor dem Monatsende wird das Geld sehr knapp. Dabei kann man an vielen Stellen Geld sparen. Die folgenden Tipps zum Geld sparen zeigen auf, wie Sie es in Zukunft besser machen können.

In diesem Artikel erhalten Sie Tipps zum Geld sparen zu den Themen Auto, Einkauf und Haushalt.

Tipps zum Geld sparen beim Auto

Tipp 1: Günstiger tanken
Freie Tankstellen nehmen in der Regel 1 bis 2 Cent weniger pro Liter. Bei einer Fahrleistung von 15.000 km würde das eine Ersparnis von 21 Euro pro Jahr bedeuten.

Tipp 2: Sprit einsparen
Wichtig ist hier vorausschauend zu fahren, Reifendruck erhöhen und sanft beschleunigen. So können Sie bis zu 20 Prozent an Sprit sparen. Bei einer monatlichen Tankrechnung von 100 Euro wären das 240 Euro im Jahr.

Tipp 3: Versicherungspolice überprüfen
Wer aufgrund der Abwrackprämie einen Neuwagen kauft, der wird von den Versicherungen oft mit Spezialtarifen belohnt. Auch sonst lohnt sich der regelmäßige Vergleich. So können bis zu 500 Euro pro Jahr eingespart werden.

Tipps zum Geld sparen beim Einkauf

Tipp 4: ein Haushaltsbuch führen
Optimal ist es, wenn Einnahmen und Ausgaben in einem Haushaltsbuch festgehalten werden. So hat man die Kosten immer im Blick und sieht auf den ersten Blick, in welchen Bereichen vielleicht noch gespart werden kann.

Tipp 5: Auf Marken-Produkte verzichten
Günstige Marken sind meist genauso gut wie Marken-Artikel oder sogar identisch. Laut der Verbraucherzentrale können so Kosten von 20 bis zu 60 Prozent eingespart werden. Bei Marken-Artikel-Einkäufen von 1.200 Euro pro Jahr wären das sogar 240 bis 720 Euro im Jahr weniger.

Tipp 6: Leitungswasser
Das Leitungswasser unterliegt in Deutschland strengen Qualitätskontrollen. Wer von Sprudel auf Leitungswasser umsteigt, der kann bei einer vierköpfigen Familie pro Jahr sogar 178 Euro einsparen.

Tipp 7: Bäcker
Wer sich jede Woche ein belegtes Brötchen für 2 Euro beim Bäcker gönnt, der gibt pro Jahr 104 Euro aus. Wer hingegen selber Brote schmiert, der spart pro Jahr 88 Euro.

Tipp 8: Preise vergleichen
Wer die Anschaffung von teuren Multimedia- oder Haushaltsprodukten wie Fernseher, Waschmaschine oder Spielekonsole plant, der sollte unbedingt im Internet gründlich vergleichen. Inzwischen gibt es zahlreiche Preisportale, die einem zum jeweiligen Produkt das günstigste Angebot herausfiltern. So lassen sich nicht selten 20 bis 40 Prozent sparen.

Tipps zum Geld sparen im Haushalt

Tipp 9: Stromanbieter wechseln
Der Strom wird stetig teurer. Doch wer regelmäßig die einzelnen Stromanbieter vergleicht, der kann als Single-Haushalt pro Jahr bis zu 220 Euro sparen und Familien sogar bis zu 404 Euro. Eine andere Möglichkeit besteht darin, den eigenen Anbieter zu fragen, ob dieser eine Einstufung in einen günstigeren Tarif vornehmen kann.

Tipp 10: Standby-Modus
Wer bei seinen Elektrogeräten den Schalter rauszieht und auf den Standby-Modus verzichtet, der spart pro Gerät und pro Jahr bei einem Fernseher 5 Euro, bei einem Radio 2 Euro, bei einem Drucker 7 Euro und bei einem Monitor und PC 5 Euro. Wer das hochrechnet, der kommt auf eine enorme Summe.

Artikel von Oliver Schulz, veröffentlicht in Verbrauchtertipps bei experto.de

Veröffentlicht unter Tipps & Tricks | Schreibe einen Kommentar

Steuern : Wie der deutsche Staat seine Bürger ausbeutet – Nachrichten Debatte – Kommentare – DIE WELT


Trotz steigender Bruttolöhne bleibt den Steuerzahlern noch weniger Netto als früher. Die Regierung brüstet sich mit Erfolgen, doch in der Tat agiert sie verantwortungslos, als ob es kein Morgen gäbe.
Von Dorothea Siems

Veröffentlicht unter Steuern | Schreibe einen Kommentar

Putin in der Zwickmühle? Dirk Müller Tagesausblick 25.04.2014 – die Bananenrepublik – YouTube

Putin in der Zwickmühle? Dirk Müller Tagesausblick 25.04.2014 – die Bananenrepublik – YouTube.

Veröffentlicht unter Wirtschaft | Schreibe einen Kommentar

Wohneigentum: Mit kluger Anschlussfinanzierung viel Geld sparen

ovb_logo_de_500px
– Historisch niedrige Hypotheken-Zinsen nutzen
– Vom Wettbewerb der Kreditgeber profitieren
– Aktuell günstige Zinsen durch Forward-Darlehen langfristig sichern
– Staatliche Förderung macht Anschlussfinanzierung einfacher

Köln, 24. April 2014 – Nach dem vorübergehenden Zwischenhoch mit einem Anstieg von rund 0,5 Prozentpunkten sind die Hypotheken-Zinsen seit ein paar Monaten wieder deutlich auf dem Rückzug. Derzeit (Stand: Anfang April 2014) kosten Baukredite mit 10-jähriger Zinsfestschreibung rund 2,5 Prozent. Hypotheken-Darlehen mit 15-jähriger oder längerer Bindung sind nur einige Zehntelprozentpunkte teurer. „Für Kreditnehmer, die jetzt eine Anschlussfinanzierung benötigen, sind diese Konditionen nahezu traumhaft“, sagt Philipp Gruhn, Leiter Produktmanagement bei der OVB Vermögensberatung AG in Köln

Ein einfaches Beispiel, stellvertretend für viele, unterstreicht diese Einschätzung. Wer im Jahr 2004 zwecks Finanzierung einer Wohnung oder eines Hauses einen Baukredit mit 10-jähriger Zinsfestschreibung abschloss, zahlte dafür jährlich gut 5 Prozent Zins. Demnach rund doppelt so viel wie heute. Müssen 100.000 Euro „neu“ finanziert werden, beträgt die jährliche Zinsersparnis im Vergleich zu den früheren Konditionen um die 2.500 Euro. Bei höheren Darlehensbeträgen entsprechend mehr.

OVB Experte Gruhn rät eindringlich, „die hohe Zinsersparnis klug zu investieren.“ Zwecks schnellerer Rückzahlung des Baukredits sei es sinnvoll, die jährliche Tilgungsrate deutlich zu erhöhen. Statt der üblichen 1 oder 1,5 Prozent auf 2 oder gar 3 Prozent. „Das – möglichst frühe – schuldenfreie Wohneigentum vergrößert zum einen den finanziellen Spielraum für private Vorsorge. Andererseits ist mietfreies Wohnen eine erstklassige eigene Altersversorgung, die die Lücken der Gesetzlichen Rentenversicherung schließen kann“, erklärt Gruhn. Alternativ dazu kann die Zinsersparnis auch direkt insbesondere in die private Altersvorsorge investiert werden. Etwa über die so genannte Basis-Rente mit erheblichen Steuervorteilen, eine private Rentenversicherung oder Sparpläne mit erstklassigen Investmentfonds.

Wettbewerb der Kreditinstitute bringt Vorteile bei der Anschlussfinanzierung
Für Banken, Sparkassen und andere Kreditgeber ist die Baufinanzierung ein attraktives Geschäftsfeld. Mit der wichtigste Grund dafür ist die vergleichsweise niedrige Ausfallrate bei Hypotheken-Darlehen. Deshalb liefern sich die Kreditinstitute traditionell einen harten Kampf um praktisch jeden Darlehenskunden. „Oft zum finanziellen Vorteil des Kreditnehmers, der durch hartes Verhandeln den einen oder anderen Zehntelprozentpunkt Zins einsparen kann“, weiß OVB Stratege Philipp Gruhn. Dieser Wettbewerb funktioniert im Übrigen nicht nur bei der erstmaligen Vergabe eines Hypotheken-Darlehens, sondern auch bei der Anschlussfinanzierung.

Untreue kann sich lohnen
Grundsätzlich unterschieden wird bei der Anschlussfinanzierung zwischen „Prolongation“ und „Umschuldung“. Bei der „Prolongation“ ist die alte Bank auch die neue. Die Finanzierung wird also – zu den jeweils aktuell geltenden Zinskonditionen – ohne nochmalige Bonitätsprüfung fortgesetzt. „Das ist sicher die bequemste Art der Anschlussfinanzierung, aber oft nicht die günstigste“, weiß Philipp Gruhn. Denn möglicherweise bietet ein konkurrierendes Kreditinstitut das Hypotheken-Darlehen zu einem spürbar niedrigeren Zins – bei ansonsten identischen Vorgaben wie bei der Hausbank. Akzeptiert der Schuldner dieses Angebot, so entscheidet er sich für die „Umschuldung“. „Auch wenn der Aufwand dabei etwas größer ist als bei einer Prolongation – die mögliche Zinsersparnis bei einer langfristigen Zinsfestschreibung ist die Mühe wert“, betont Philipp Gruhn von der OVB Vermögensberatung AG.

Jetzt einen Baukredit für später abschließen
Bisweilen sorgenvoll blicken Kreditnehmer in die Zukunft, falls die Anschlussfinanzierung erst in ein paar Jahren ansteht. Denn sie fürchten, dass die Hypothekenzinsen dann deutlich höher liegen als heute. Die Angst scheint durchaus berechtigt. Denn die internationalen Notenbanken wie die Europäische Zentralbank (EZB) und die US-amerikanische Federal Reserve haben angekündigt, die hohe Liquiditätsversorgung, die den Kapitalmärkten während der Finanzkrise auf die Beine geholfen hatte, allmählich wieder auf ein Normalmaß zurückzuführen. Mit der Folge, dass die Renditen festverzinslicher Staatsanleihen wieder steigen und Baugeld deutlich teurer werden könnte als heute.

„Für die in ein paar Jahren nötige Anschlussfinanzierung ist ein so genanntes Forward-Darlehen ideal geeignet“, sagt Philipp Gruhn. Dies ist gleichsam ein Vorratsdarlehen, das zu den heute sehr günstigen Zinskonditionen abgeschlossen wird, aber erst mit der Anschlussfinanzierung startet. Wie lange im Voraus ein solcher Baukredit vergeben wird, ist von Bank zu Bank unterschiedlich. Manche Institute bieten eine Forward-Zeit bis 60 Monate an.

Die finanzielle Sicherheit, die ein solches Forward-Darlehen einem Kreditnehmer bietet, kostet einen vergleichsweise geringen Preis. Denn je Monat Vorlauf verlangen Darlehensgeber zwischen 0,01 und 0,03 Prozentpunkte Zinsaufschlag. Beispiel: Bei einem Vorlauf von 36 Monaten liegt der Zins eines Forward-Darlehens um 0,36 Prozentpunkte höher als der aktuelle Kreditzins.

Staatliche Förderung bei Anschlussfinanzierung nutzen
Noch ein wenig preiswerter, vor allem aber langfristig wetterfest kann die Anschlussfinanzierung werden, wenn zum richtigen Zeitpunkt ein Bausparvertrag zuteilungsreif wird. „Im Idealfall sind das gleich mehrere Bausparverträge mit staatlicher Förderung“, erklärt Philipp Gruhn von der OVB Vermögensberatung AG. In den einen Vertrag werden die vermögenswirksamen Leistungen (vL) vom Arbeitgeber investiert. Bausparer erhalten darauf vom Staat die Arbeitnehmersparzulage. Vorausgesetzt, sie überschreiten die gesetzlichen Einkommensgrenzen – aktuell höchstens 17.900 Euro zu versteuerndes Einkommen pro Jahr für Alleinstehende bzw. 35.800 Euro für Verheiratete – nicht. Mit eigenem Geld wird ein weiterer Vertrag bespart, für den es oft die staatliche Wohnungsbauprämie gibt. Auch hier gelten bestimmte Einkommensgrenzen (höchstens 25.600 Euro zu versteuerndes Einkommen pro Jahr für Alleinstehende bzw. 51.200 Euro für Verheiratete), an die die Förderung aus der Gemeinschaftskasse gekoppelt ist.

Wegen der hohen staatlichen Förderung ist es oft auch sinnvoll, die private Altersvorsorge mit der Eigenheim-Finanzierung zu kombinieren. Wegen der großzügigen Grundzulage und der Kinderzulage, ist der „Wohn-Riester“ oft ein bestens geeigneter Baustein zur Finanzierung selbst genutzten Wohneigentums.

Extra-Service für Darlehensnehmer: Interessante Gerichtsurteile rund um das Thema „Immobilienfinanzierung“
· Vorfälligkeitsentschädigung:
Wird ein Darlehensvertrag einverständlich zwischen Gläubiger und Schuldner vorzeitig beendet, so darf der Kreditgeber eine so genannte Vorfälligkeitsentschädigung nur verlangen, falls dies vor Beendigung des Darlehensvertrags vereinbart wurde (Oberlandesgericht Frankfurt/Main, Az.: 23 U 52/04).
· Informationsvorsprung: Ist einem Geldinstitut bei der Vergabe eines Darlehens, mit dem der Kreditnehmer ein Grundstück kaufen möchte, bekannt, dass Grund und Boden verschmutzt bzw. verseucht ist, muss der Kunde darüber aufgeklärt werden. Aufgrund ihres Wissensvorsprungs hat die Bank gegenüber ihren Kunden nämlich eine Aufklärungspflicht. Kommt sie dieser nicht nach, kann sie zum Schadenersatz verpflichtet werden (Oberlandesgericht Karlsruhe, Az.: 17 U 4/07).
· Wertermittlung: Eine AGB-Klausel, die dem Darlehensnehmer und Bankkunden eine „Schätzgebühr / Besichtigungsgebühr“ für die Wertermittlung einer Immobilie in Rechnung stellt, ist unwirksam (Oberlandesgericht Düsseldorf, Az.: I-6 U 17/09).

Veröffentlicht unter Immobilien | Schreibe einen Kommentar

Anlagemix: Wie die Renditejagd in der Zinswüste gelingt – Geldanlage – Finanzen – Wirtschaftswoche

Wer Rendite will > da hilft nur systematisch bei seinen Anlagen zu streuen!

Immobilien sind teuer, Lebensversicherungen unattraktiv, Aktien heiß gelaufen. Da hilft nur, systematisch zu streuen. Wer Rendite will, braucht auch Aktien.
von Christof Schürmann und Niklas Hoyer

Veröffentlicht unter Kapitalanlagen | Schreibe einen Kommentar