Leben im Gleichgewicht

Wer zwischen „Arbeit“ (work) und „Freizeit“ (life) trennt, fördert eine weit verbreitete Einstellung, das eigentliche Leben spiele sich in der arbeitsfreien Zeit ab.

Leben im Gleichgewicht-001 Leben im Gleichgewicht-002Artikel aus dem Monatsflyer Juni der Sanct Georg Apotheke – Rubrik Gesundheitstipps

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Lohnt sich ein Haus als Geldanlage?

Lohnt sich ein Haus als Geldanlage?

Viele Menschen sind täglich auf der Suche nach einer guten Geldanlage. Besonders in Zeiten der Eurokrise fürchten Anleger um ihr Geld. Anleger suchen nach individuellen und sinnvollen Alternativen. Ein Haus als Geldanlage kann hier eine gute Möglichkeit sein. Oft werden Immobilien auch als sogenanntes Betongold bezeichnet. Immer mehr Anleger investieren in Immobilen. Erfahren Sie hier mehr.

Doch lohnt sich ein Haus als Geldanlage? Wo liegen die Vor- und Nachteile? Welche Möglichkeiten gibt es?

Das Haus als Geldanlage: die Vor- und Nachteile einer Vermietung
Wer sich als Anleger für das Haus als Geldanlage interessiert, denkt in erster Linie meist an die Vermietung. Diese Form der Geldanlage erfreut sich einer immer größer werdenden Beliebtheit. Immobilien werden gekauft, seltener gebaut, und möglichst gewinnbringend vermietet. Besonders in Stadtgebieten, wo die Nachfrage groß und das Angebot klein ist, kann sich eine solche Investition lohnen.

Die Vorteile liegen auf der Hand: In erster Linie sind es die monatlichen Mieteinnahmen, die Anleger hier locken. Ebenso die mögliche Wertsteigerung überzeugt viele Anleger, ein Haus als Geldanlage zu bauen oder zu kaufen. Die Zinsen für entsprechende Finanzierungen bei der Bank sind zurzeit sehr niedrig, sodass das Haus als Geldanlage noch attraktiver wird. Auch weil die Eigentümer zusätzlich die Möglichkeit haben, das Haus einmal selbst zu nutzen, z. B. im Rentenalter.

Wie jede andere Geldanlage auch, so bringt aber auch das Immobiliengeschäft Nachteile mit sich. Wer vermietet, muss mit einem hohen Verwaltungsaufwand rechnen. Nicht nur Zeit kann dieser kosten, sondern auch Geld. Zudem steigen die Preise für Immobilien, Bauen und Kaufen wird teurer.

Kapital aufteilen, Risiko streuen
Wer ein Haus baut oder kauft, investiert das gesamte Kapital in ein Objekt. Nicht immer ganz unproblematisch, denn es gibt keine Risikostreuung, alles wird auf eine Karte gesetzt. Umso wichtiger ist es, diesen Schritt genau zu planen und zu durchdenken. Aber es gibt auch Alternativen. Immobilienaktien und Immobilienfonds setzen ebenfalls auf Betongold, hier aber wird das Kapital gestreut und so ist auch das Risiko verteilt.

Investition und Eigennutzung
Das Haus als Geldanlage, das kann auch bedeuten, eine Immobilie selbst zu bewohnen. Ob gekauft oder gebaut, bei Eigennutzung ist es dann in erster Linie eine Geldanlage fürs Alter. In Zeiten der Berufstätigkeit kann das Haus abbezahlt werden, sodass im Alter ein mietfreies Wohnen möglich wird. Alles in Allem eine Investition, die sich auszahlen kann.

Fazit: Wenn auch Sie auf der Suche nach einer für Sie passenden Kapitalanlage sind, so sollten Sie in jedem Fall auch das sogenannte Betongold genauer unter die Lupe nehmen. Ein Haus als Geldanlage kann sich lohnen. Möglichkeiten gibt es viele. Lassen Sie sich individuell beraten und finden Sie Ihren eigenen Weg. Hier kommt es immer auf den individuellen Fall und die Ausschöpfung der Möglichkeiten an.

Artikel von Milo Halle, veröffentlicht in Geldanlage bei experto.de

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Urlaub: Versicherungsschutz für die schönsten Wochen des Jahres

– Reiserücktrittsversicherung – falls der Urlaub ins Wasser fällt
– Auslandsreisekrankenversicherung – falls Schlimmeres passiert als ein Mückenstich
– Unfallversicherung – falls Sport & Spiel sehr schmerzhaft werden

Köln, 28. Mai 2014 – Ob pauschal oder individuell, ob mit Vollpension oder nur mit Frühstück – jeder hat seine eigenen Vorstellungen von einem gelungenen Urlaub. In einem aber sind sich alle einig: Es sollen möglichst die schönsten Wochen des Jahres werden. Damit dies funktioniert, genügen strahlende Sonne, blaues Meer und Sandstrände soweit das Auge reicht allein nicht. Denn „ohne passenden Versicherungsschutz kann der Urlaub für alle Beteiligten zum Stress werden“, warnt Philipp Gruhn, Leiter Produktmanagement bei der OVB Vermögensberatung AG in Köln. Und fügt hinzu: „Diese Vorsorge ist angesichts ihres Nutzens, den sie im Ernstfall hat, vergleichsweise preiswert.“

Reiserücktrittsversicherung, falls der Urlaub ins Wasser fällt
Unverhofft kommt oft. Auch kurz vor Beginn des Urlaubs, sobald das Reisefieber auf seinen Siedepunkt zusteuert. Vor allem Familien mit Kindern haben diese Erfahrung zigtausendfach gemacht. Denn falls die Kleinen und Kleinsten ein paar Tage vor dem Abflug kränkeln, woraus sich dann eine handfeste Mittelohrentzündung oder eine Magen-Darm-Grippe entwickelt, müssen die schönsten Wochen ins Wasser fallen. Die Absage des Urlaubs wegen der Erkrankung eines der Teilnehmer ist in der Regel sehr kostspielig. Denn Reiseveranstalter verlangen dafür teils erhebliche Stornogebühren. Diese fallen umso höher aus, je weniger Zeit bis zum Reisebeginn noch verbleibt.

„Nur mit einer Reiserücktrittsversicherung können verhinderte Urlauber vermeiden, dass sie vom Regen in die Traufe kommen – also zahlen müssen, obwohl sie daheim bleiben“, sagt OVB-Experte Gruhn. Dieser vergleichsweise preiswerte Versicherungsschutz macht sich bezahlt, weil im Ernstfall – sobald also eine Reise nicht angetreten werden kann – die Rücktritts- bzw. Stornokosten übernommen werden. Manche Anbieter gewähren zusätzlich eine sogenannte Urlaubsgarantie. „Hier wird der gesamte Reisepreis erstattet, sofern der Urlaub gleich in der ersten Woche abgebrochen werden muss“, fügt Philipp Gruhn hinzu.

Auslandsreisekrankenversicherung schließt Leistungslücken
Außerhalb der Europäischen Union (EU) übernimmt die gesetzliche Krankenkasse normalerweise keine Behandlungskosten, sofern kein Sozialabkommen mit der Bundesrepublik Deutschland besteht. Auch die Kosten eines Krankenrücktransports werden nicht bezahlt. Dies mag kein großes Problem sein, falls der Arzt vor Ort im Urlaubsland lediglich einen etwas stärkeren Sonnenbrand oder Magen-Darm-Probleme behandeln muss. Weitaus teurer jedoch wird die medizinische Versorgung nach einem Unfall, zum Beispiel beim Wandern, Wassersport oder Skilaufen. Inklusive dem möglicherweise nötigen Rücktransport kommen dann auf den Urlauber oft Kosten von mehreren Tausend Euro zu.

„Deshalb raten auch Verbraucherschützer zum Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung, weil diese die Kosten für sämtliche medizinisch notwendigen Leistungen übernimmt. Auch der Rücktransport ins Heimatland gehört dazu“, erklärt Philipp Gruhn von der OVB Vermögensberatung AG. Auch privat Krankenversicherte sollten vor Reiseantritt die Bedingungen ihres Vertrages prüfen. „Oftmals verstecken sich auch hier Lücken im Auslandsschutz“, weiß Experte Gruhn. Für oft weniger als 20 Euro Jahresbeitrag ist die Auslandsreisekrankenversicherung eine sinnvolle Vorsorge bei einem ununterbrochenen Aufenthalt außerhalb Deutschland bis zu acht Wochen. Ein Vertrag ist auf 12 Monate befristet und verlängert sich in der Regel automatisch um weitere 12 Monate.

Urlauber sollten beachten, dass die Auslandsreisekrankenversicherung manche ärztlichen Leistungen oder Hilfsmittel nicht übernimmt. Etwa die Kosten für absehbare Untersuchungen, zum Beispiel während einer Schwangerschaft. Die Kostenübernahme wird ebenfalls verweigert beim sogenannten Gesundheitstourismus, also von langer Hand vorbereiteten ärztlichen Behandlungen im Ausland.

Private Unfallpolice: Schutz rund um die Uhr und weltweit
Ob beim Sport, zuhause in der Küche oder beim Skilaufen im Urlaub – 80 Prozent der Unfälle ereignen sich in der Freizeit und deshalb zu denkbar ungünstigen Gelegenheiten. Denn „die gesetzliche Unfallversicherung gilt nur für den Fall, dass etwas während der Arbeit oder auf dem Weg dorthin bzw. zurück passiert“, warnt Philipp Gruhn. Folge: Bei lebenslangen körperlichen Schäden nach einem Unfall im Urlaub zahlt die Gesetzliche keinen Cent. Für die private Unfallversicherung hingegen ist es völlig unerheblich, ob das Malheur in der Montagehalle einer Firma oder aber auf einer der Skipisten in den Schweizer Alpen geschieht.

Die Höhe der finanziellen Leistungen orientiert sich in der Regel am Grad der Invalidität, der in Prozent angegeben wird. Dieser wiederum fußt auf der sogenannten Gliedertaxe. „Sobald ein bestimmter Invaliditätsgrad erreicht ist, überweist die private Unfallversicherung den vertraglich vereinbarten Kapitalbetrag und, soweit vereinbart, eine lebenslange Invaliditätsrente“, erläutert OVB Stratege Gruhn. Abgedeckt sind oft auch die nach einem Unfall nötigen Hilfs- und Pflegeleistungen wie Taxifahrten zu Ärzten.

Millionen Urlauber in Deutschland schwärmen Jahr für Jahr von den schönsten Wochen. Erholung und Entspannung pur, gute Laune und prima Klima. „Die private Versicherungsvorsorge gehört ebenfalls zu einer sorgfältigen Urlaubsplanung. Nach dem Motto: Gut, wenn man sie hat. Besser, wenn man sie nicht braucht“, sagt Philipp Gruhn von der OVB Vermögensberatung AG in Köln.

Extra-Service für Urlauber
Interessante Gerichtsurteile rund um die private Versicherungsvorsorge

– Reiserücktrittsversicherung: Eine Vertragsklausel, wonach die Kosten von Behandlungen psychischer Erkrankungen nicht übernommen werden, ist zulässig (Amtsgericht München, Az.: 172 C 3451/13).
– Reiserücktrittsversicherung: Treten in der Schwangerschaft Komplikationen auf, so dass eine gebuchte Urlaubsreise nicht angetreten werden kann, muss die Reiserücktrittsversicherung die Kosten für die Stornierung übernehmen. Eine Schwangerschaft kann eine „unerwartet schwere Erkrankung“ sein, für deren Behandlung die Versicherung aufkommen muss (Amtsgericht München, Az.: 224 C 32365/11).
– Verfolgungsjagd: Wer sich bei der Verfolgung eines Taschendiebs verletzt, steht grundsätzlich unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Bei der Verfolgungsjagd muss es hauptsächlich um die Festnahme des Täters gehen und nicht um die Wiederbeschaffung der entwendeten Dinge (Sozialgericht Berlin, Az.: S 163 U 279/10).
– Nicht wach: Ereignet sich während des Schlafwandelns ein Unfall, so sind daraus resultierende körperliche Schäden nicht von der Unfallversicherung gedeckt. Vom Versicherungsschutz ausgeschlossen sind nämlich Unfälle wegen einer Geistes- oder Bewusstseinsstörung, wozu auch das Schlafwandeln gehört (Oberlandesgericht Bamberg, Az.: 1 U 120/10).
– Blauer Dunst: Der Armbruch während einer Raucherpause ist kein Arbeitsunfall, weil es sich beim Rauchen um die private Entscheidung des Rauchers handelt, die keinen Bezug zur beruflichen Tätigkeit hat (Sozialgericht Berlin, Az.: S 68 U 577/12).

Und wer sich noch ein wenig Urlaubsgeld dazuverdienen will, für den könnte unsere kommende Informationsveranstaltung von Interesse sein! (hier klicken)

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An diesen 3 simplen Geldfragen scheitert jeder zweite Deutsche

1. Angenommen, Sie haben 100 Dollar auf dem Konto, bei einem Zinssatz von 2 Prozent. Wie hoch glauben Sie, ist Ihr Kontostand nach 5 Jahren, wenn Sie das Geld nicht anrühren?

A) mehr als 102 Dollar
B) exakt 102 Dollar
C) weniger als 102 Dollar
D) weiß nicht/keine Antwort

2. Stellen Sie sich vor, der Zins auf Ihr Konto beträgt 1 % und die Inflationsrate liegt bei 2 %. Können Sie mit dem Geld nach einem Jahr

A) mehr kaufen
B) genauso viel kaufen
C) weniger kaufen
D) weiß nicht/keine Antwort

3. Ist die folgende Aussage richtig oder falsch? „Der Kauf einer einzelnen Aktie ist in der Regel weniger riskant als der Kauf eines Aktienfondsanteils.“

A) richtig
B) falsch
C) weiß nicht/keine Antwort

Ein gefährliches Paradoxon: Die Ignoranz in Gelddingen breite sich ausgerechnet in einer Zeit aus, in der eine solche Ignoranz gefährlicher sei als je zuvor, denn die Verantwortung der heute lebenden Menschen für deren Vorsorge und Altersvorsorge steigen ständig. Die Leute müssten immer mehr selbst entscheiden, wie viel sie sparen, wo sie investieren, und in welchem Maße sie – vor allem im Ruhestand – ihre Ersparnisse aufbrauchen können, so Lusardi und Mitchell.

Die Folge von alldem: Eine immer größere Zahl von Menschen weltweit ist nur eine falsche Entscheidung vom persönlichen Ruin entfernt, so der „Atlantic“.

Im Klartext heißt das: Die Menschen überschätzen sich selbst dramatisch bei Geld- und Vorsorgethemen.

Den kompletten Artikel inkl. Lösungen können Sie hier nachlesen (klick)!

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Langfristig Investieren: Was sich Anleger von den Reichen abschauen können – Rolf Tilmes – FOCUS Online – Nachrichten


Reiche lassen sich beim Thema Geldanlage von Profis beraten, die das Vermögen erhalten und mehren sollen. Von den Strategien der Family Offices können Anleger einiges lernen.

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Börse : Deutscher Aktienindex klettert über 10.000 Punkte – Nachrichten Geld – DIE WELT


Die Entscheidung der EZB hat den Dax fünfstellig werden lassen. Manchem wird angesichts dieses Rekordstandes mulmig. Doch in Wirklichkeit ist das neue Hoch eigentlich gar keines.

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EZB-Zinsentscheid: Sparern drohen Milliardenverluste – Recht + Steuern – Finanzen – Handelsblatt


Senkt die Europäische Zentralbank ihren Einlagenzins am Donnerstag unter null Prozent? Das ist sehr wahrscheinlich. Banken und Verbraucherschützer sehen Rücklagen für die Altersversorgung in Gefahr.

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Informationsveranstaltung am 18.06.2014

Info 18.06.2014

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Und hier das Ergebnis! :)

Super Leistung unseres Mitarbeiters Frank Lorenz und Azubi Philipp Finke!
Unbenannt
Beim nächsten Mal sind wir wieder dabei und kommen mit Verstärkung! 😉

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Kaufsignal: Dax hat Potenzial bis 11.000 Punkte – Börse – Finanzen – Wirtschaftswoche


In wackligem Umfeld hat der deutsche Aktienmarkt neue Rekordhöhen erklommen. Das neue Hoch beim Aktienindex Dax ist ein gutes Omen für die nächsten Monate. Charttechnisch ist noch viel Luft nach oben.

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