Europäische Zentralbank EZB senkt Leitzins weiter – auf 0,05 Prozent – SPIEGEL ONLINE


Überraschende Maßnahme der Notenbanker: Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins im Euroraum auf das Rekordtief von 0,05 Prozent gesenkt.

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Konjunktur: Acht Gründe, warum Europas Wirtschaft abstürzt – Nachrichten Wirtschaft – DIE WELT


Wie konnte es so schnell so weit kommen? Acht Gründe, warum Europas Wirtschaft erneut abzustürzen droht, Deutschland mitgerissen wird – und Politiker wie Notenbanker kaum ein Gegenmittel haben.

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Schuldenkrise: Die EZB wird zum Inkassobüro – Börse – Finanzen – Wirtschaftswoche


Mario Draghi fordert von den europäischen Regierungen noch mehr Schulden. Europas Währungshüter baut seine Zentralbank nun gemeinsam mit Blackrock um zu einem Hedgefonds. Das hat unabsehbare Folgen.

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Was Sie über die Einlagensicherung bei einer Bankenpleite und Folgen für die Sparer wissen sollten

Das Damoklesschwert der Bankenpleite schwebt spätestens seit der Finanzkrise 2008 und der Insolvenz der Lehman Brothers in Amerika über vielen Kreditinstituten, schließlich gerieten durch die nie für möglich gehaltene Bankenpleite des Schwergewichts auch zahlreiche Kreditinstitute in Deutschland und ganz Europa ins Wanken.

Das Horrorszenario eines jeden Sparers ist sicherlich, dass sich sein mühsam angespartes Kapital infolge einer Bankenpleite in Luft auflöst. Damit es dazu nicht kommen kann, wurden in der Vergangenheit von der EU einige Schutzmechanismen erlassen, die die Sparer ruhig schlafen lassen.

Gesetzliche Sicherung der Spareinlagen in Europa

In der Europäischen Union sind dank einer Richtlinie aus dem Jahr 2008, die direkt nach dem Niedergang der Lehman Brothers Bank zum Schutz der Kleinanleger erlassen wurde, Spareinlagen bis zu einer Höhe von 100.000 Euro pro Person gesichert. Demnach verpflichten sich Kreditinstitute, dass sie 100.000 Euro an Spareinlagen pro Anleger gesetzlich garantieren.

Ob Sie Ihr Geld auf Girokonten, Tagesgeldkonten, als Festgeld oder auf Fremdwährungskonten, die in Euro geführt werden, geparkt haben, ist letztendlich unerheblich. Auch Wertpapiere sind in geringem Umfang vom Zugeständnis der Banken abgesichert. Inhaberschuldverschreibungen, Zertifikate oder sonstige Verbindlichkeiten, über die die Bank Inhaberpapiere ausgestellt hat, sind durch die Regelung jedoch nicht geschützt.

Bei Ehepartnern wurde die Maximalgrenze sogar auf 200.000 Euro festgelegt, wobei es unwichtig ist, ob das Konto auch tatsächlich als Gemeinschaftskonto geführt wird. Bei einem größeren Geldvermögen haben Sie keinen Vorteil, wenn Sie die Beträge stückeln und auf mehreren Konten bei der gleichen Bank halten.

Möchten Sie größere Geldbeträge vollständig absichern, dann können Sie die Basissicherung mehrfach in Anspruch nehmen, wenn Sie mehrere Konten bei verschiedenen Banken besitzen. Für jede Bank ergibt sich die maximale Sicherung pro Kunde in Höhe von 100.000 bzw. 200.000 Euro bei Ehepartnern.

Zusätzlicher freiwilliger Kapitalschutz von Kreditinstituten

Die meisten Banken bieten neben der gesetzlichen Einlagensicherung auch einen zusätzlichen Kapitalschutz auf freiwilliger Basis an. Von Bank zu Bank bestehen hier jedoch teilweise erhebliche Unterschiede. Viele deutsche Privatbanken befinden sich im Topf des freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken.

Dieser sichert Ihnen bei einer Bankenpleite bis zu 30 Prozent des haftenden Eigenkapitals der Bank zu. Ihre Spareinlagen sind demnach häufig auch in einer Höhe von mehreren Millionen Euro gesichert. Deutsche Großbanken garantieren sogar Beträge, die im sechs- oder siebenstelligen Bereich liegen. Öffentliche Banken wie die Sparkassen oder die Volks- und Raiffeisenbanken besitzen eigene Sicherheitsverbünde und unterstützen sich gegenseitig, falls ein Geldhaus in Zahlungsschwierigkeiten gerät.

Spareinlagen sind im Prinzip ohne Limit vollständig gesichert. Kritisch zu hinterfragen ist, was passiert, wenn eine globale Bankenpleite droht und das Finanzsystem zusammenbricht. Sämtliche Sicherungszugeständnisse sind dann praktisch wertlos, da sie sich auf den Fall beziehen, dass einzelnen Kredithäusern eine Bankenpleite droht.

Und falls Sie tatsächlich noch eine Entschädigungszahlung erhalten, mit dem erhaltenen Geld jedoch nicht mal mehr ein Stück Brot erstehen können, bringt Ihnen dies relativ wenig.

Im Notfall kann zwar der Staat mit der Übernahme von Garantien und durch die Einrichtung von Rettungsschirmen das Schlimmste verhindern, doch auch dessen Möglichkeiten sind irgendwann erschöpft. Als Sparer sollten Sie Ihr Vermögen daher intelligent aufteilen und auch in Immobilien oder Ackerland investieren, um im Falle des Falles nicht völlig „blank“ da zu stehen und wenigstens ein Dach über dem Kopf und ein bewirtschaftbares Stück Land besitzen.
Artikel von Milo Halle, veröffentlicht bei cash.online

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Aktienmärkte : Nobelpreisträger erwarten 20-Prozent-Crash – Nachrichten Geld – Geldanlage – DIE WELT


Gleich drei Top-Ökonomen rechnen mit einem starken Einbruch an den Börsen. Um ein Fünftel könnten die Kurse abstürzen. Dennoch raten die Forscher: Sparer sollten besonnen handeln.

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Um die vor allem in der ersten Zeit nach einer Geburt oft angespannte Budgetsituation junger Eltern zu entlasten, gibt es eine ganze Reihe von finanziellen Unterstützungsleistungen des Staates. Diese Gelder stehen Familien zu:

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Eher Deflation als Inflation – was sind die Gründe?


Wer hatte uns nicht alles erzählt, dass die Politik des billigen Geldes zu Inflation führt. Bislang ist jedoch nichts passiert. Die Inflation sinkt immer weiter, obwohl viele mit dem Gegenteil gerechnet hatten.

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Historisches Tief : Der Zins für Staatsanleihen sinkt auf historischen Tiefstand – Nachrichten Geld – DIE WELT


Die Rendite für zehnjährige deutsche Staatsanleihen ist erstmals in der Geschichte unter ein Prozent gefallen. Die Konsequenzen für Sparkonten und Altersvorsorge der Deutschen sind besorgniserregend.

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Private Unfallversicherung: Vorsorge überall und rund um die Uhr

• Unfallstatistik: In der Freizeit passiert am meisten
• (Teil-)Invalidität: Gliedertaxe entscheidet über Höhe der Versicherungsleistung
• Weitreichende Vorsorge: Von Krankenhaustagegeld bis kosmetische Operationen
• Spezieller Risikoschutz: Unfallvorsorge für Kinder und Senioren

In Deutschland ereignen sich Jahr für Jahr rund 9 Millionen Unfälle, umgerechnet weit mehr als 20.000 am Tag. Nur 30 Prozent davon sind Arbeitsunfälle, der Rest passiert außerhalb des Berufslebens, also in der Freizeit. Was im Ernstfall durchaus heikel werden kann. Ist doch „die Freizeit ein ungeschütztes Terrain. Heißt: Falls im Haushalt, beim Wochenendsport oder während des Urlaubs etwas passiert, winkt die Gesetzliche Unfallversicherung ab“, erklärt Philipp Gruhn, Leiter Produktmanagement bei der OVB Vermögensberatung AG in Köln.

Die Gesetzliche kümmert sich nämlich nur um die Folgen jener Unfälle, die am Arbeitsplatz sowie auf den direkten Wegen dorthin und zurück geschehen. Den gesamten Freizeitbereich, somit den überwiegenden Teil des Lebens, blendet sie aus. „Daraus können für jeden erhebliche existenzielle Risiken erwachsen. Ob er nun berufstätig ist oder – wie Kinder und Jugendliche sowie Senioren – keiner Arbeit nachgeht“, warnt OVB Experte Gruhn.

Private Unfallversicherung: Sinnvolle Risikovorsorge rund um die Uhr
Handgelenk verstaucht, Bein gebrochen, Gehirnerschütterung – so schlimm und schmerzhaft dies alles für den Einzelnen im ersten Augenblick auch sein mag, solche unfallbedingten Blessuren sind oft mit der Zeit behoben und hinterlassen keine dauerhaften körperlichen Beeinträchtigungen. Doch allzu häufig spüren Menschen die Folgen eines Unfalls noch nach Jahren, bisweilen sogar ein Leben lang. „Mit erheblichen finanziellen Konsequenzen, falls eine berufliche Tätigkeit nur noch eingeschränkt möglich und deshalb des Einkommens deutlich niedriger ist als zuvor. Oder aber im Eigenheim Umbauten erforderlich werden, um die Mobilität des Unfallopfers zu erhalten“, erklärt Philipp Gruhn von der OVB Vermögensberatung. Zwar lassen sich mit einer Privaten Unfallversicherung die körperlichen Beeinträchtigungen nicht aus der Welt schaffen, aber die wirtschaftlichen, oft existenzbedrohenden Folgen deutlich mildern oder gar völlig vermeiden.

So zahlt die Private, sobald ein Unfall auf Dauer körperliche oder geistige Beeinträchtigungen verursacht oder gar mit dem Tod endet. Auch zeitlich vorübergehende Unfallfolgen können vertraglich abgedeckt werden. Üblicherweise zählen zu den vertraglichen Leistungen einer Privaten Unfallversicherung die Zahlung eines (höheren) Geldbetrags bei Invalidität und/oder die monatliche Überweisung einer Unfallrente. „Vom persönlichen Bedarf des Versicherten hängt ab, für welche der beiden Leistungsvarianten er sich entscheidet oder ob er beide miteinander kombiniert“, erläutert Philipp Gruhn.

Gliedertaxe bestimmt die Höhe der Leistung bei (Teil-)Invalidität
Invalidität bedeutet – vereinfacht ausgedrückt – den Wegfall bestimmter zur Teilnahme am Berufsleben erforderlicher Fähigkeiten. Sind diese Fähigkeiten nur noch mit erkennbaren Einschränkungen möglich, spricht man von einer Teil-Invalidität. Die finanzielle Leistung der Privaten Unfallversicherung bemisst sich nach der vertraglich vereinbarten Versicherungssumme sowie dem Invaliditätsgrad, der in % angegeben wird. „Grundlage für die Berechnung des Invaliditätsgrads ist die sogenannte Gliedertaxe. Je höher also der in Prozent angegebene Invaliditätsgrad, desto höher die Versicherungsleistung“, erklärt OVB Experte Gruhn. Beispiel: Bei einer vertraglich vereinbarten Versicherungssumme von 200.000 Euro beträgt die Versicherungsleistung für einen während eines Unfalls abgetrennten Arm bei beispielsweise 70 % Invaliditätsgrad laut Gliedertaxe 140.000 Euro.

Versicherungsleistungen: Mehr als nur einmal Geld
Statt oder aber zusammen mit der einmaligen Invaliditätsleistung lässt sich eine Unfallrente vereinbaren, die monatlich und lebenslang gezahlt wird. „Deren Höhe kann individuell vereinbart werden und hängt deshalb vom Bedarf des Versicherten sowie seiner allgemeinen finanziellen Situation ab“, weiß Philipp Gruhn von der OVB Vermögensberatung. Überdies kann die Unfallversicherung auch passgenau auf die Bedürfnisse von Selbstständigen und Freiberuflern zugeschnitten werden, indem ein Tagegeld und/oder ein Krankenhaustagegeld vereinbart wird. Die sogenannte Übergangsleistung des Versicherers ist dazu gedacht, die Zeit zwischen Unfall und endgültiger Feststellung des Invaliditätsgrads finanziell zu überbrücken.

Sinnvoll für Versicherte, die häufig im Ausland unterwegs sind, ist die Übernahme der Bergungskosten durch den Unfallversicherer. Darin enthalten sind außerdem die Ausgaben für die Suche und Rettung eines Verschollenen sowie der Rücktransport ins Heimatland. Da vor allem schwere Unfälle auch das Erscheinungsbild eines Menschen verändern können, übernimmt der Versicherer unter bestimmten Voraussetzungen die Kosten für kosmetische Operationen.

Sinnvolle Vorsorge für Kinder und Senioren
Die Kleinen und Kleinsten stehen nur in der Schule sowie auf den direkten Wegen dorthin und zurück unter dem Schutz der Gesetzlichen Unfallversicherung. Doch gerade da passiert dem Nachwuchs erfahrungsgemäß am Wenigsten. Dafür umso mehr in der Freizeit, in den Ferien, beim Sport. „Somit zählt auch die Kinderunfallversicherung zur sinnvollen Vorsorge im Familienverbund“, ist Philipp Gruhn überzeugt. Im Leistungsumfang für Kinder bis zum 10. Lebensjahr auch enthalten sind die aus Vergiftungen (Ausnahme: Nahrungsmittel) herrührenden Dauerschäden. Verstirbt der Versicherungsnehmer, in der Regel ist dies ein Elternteil, wird die Private Unfallversicherung bis zum 18. Lebensjahr des Kindes beitragsfrei weitergeführt. Tipp: Oft ist die Ergänzung der herkömmlichen Kinderunfallversicherung durch eine Kinder-Invaliditäts-Zusatzversicherung empfehlenswert, weil dadurch die krankheitsbedingte Invalidität des Nachwuchses abgedeckt wird.

Auch für Senioren ist die private Unfallvorsorge oft sinnvoll. Grund: Neben Geldzahlungen sorgt der Versicherer auch für die Übernahme von Kosten unterschiedlicher Assistance-Leistungen. Etwa für die Haushaltshilfe, eine Pflegekraft sowie Unterstützung beim Einkauf, bei Behörden- und Arztbesuchen. Positiv: Oft profitieren Senioren von einem erweiterten Unfallbegriff in den Versicherungsbedingungen. Dies bedeutet, dass auch die Folgen spontaner Oberschenkelhalsbrüche bzw. von Unfällen wegen eines Schlaganfalls oder eines Herzinfarktes abgedeckt sind. Übrigens: „Private Unfallvorsorge ist vergleichsweise preiswert. Die Höhe des Beitrags richtet sich nach dem Leistungsumfang und den individuellen Risiken aufseiten des Versicherten“, erklärt Philipp Gruhn von der OVB Vermögensberatung AG.

Extra-Service für Verbraucher
Interessante Gerichtsurteile rund um das Thema „Unfallversicherung“

Gefährliche Party: Die Teilnehmer an einer betrieblichen Feier stehen nicht unter dem Schutz der Gesetzlichen Unfallversicherung, falls die Veranstaltung nicht vom Unternehmen selbst, sondern von den Beschäftigten ausgerichtet wird (Bundessozialgericht, Az.: B 2 U 7/13R).
Schwer verdaulich: Ein Arbeitnehmer, der sein Mittagessen in einer Kantine außerhalb des Firmengeländes zu sich nimmt, steht nicht unter dem Schutz der Gesetzlichen Unfallversicherung (Sozialgericht Karlsruhe, Az.: S 1 U 4282/12).
Risiko daheim: Wer ein häusliches Arbeitszimmer bzw. Büro daheim unterhält, steht auf dem Weg von den Wohnräumen ins heimische Büro nicht unter dem Schutz der Gesetzlichen Unfallversicherung (Sozialgericht Karlsruhe, Az.: S 4 U 675/10).
Falsch verbunden: Wer während der Arbeitszeit, aber außerhalb des Firmengeländes privat telefoniert, steht nicht unter dem Schutz der Gesetzlichen Unfallversicherung (Hessisches Landessozialgericht, Az.: L 3 U 33/11).

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Ab wann sollten Sie sich um eine private Altersvorsorge kümmern?

In jungen Jahren macht man sich kaum Gedanken, was mit einem passiert, wenn man einmal ins Rentenalter kommt. Dabei ist eine private Altersvorsorge schon in jungen Jahren wichtig. Je früher Sie damit anfangen, desto besser geht es Ihnen im Alter. Erfahren Sie hier mehr zu diesem Thema.

Wenn Sie jung sind, denken Sie nicht daran, dass Sie sich über die finanzielle Absicherung im Alter Gedanken machen sollten. Aber wenn Sie etwa an die Altersarmut denken und an Versorgungslücken, dann wissen Sie, dass Sie sich später keine Gedanken mehr darüber machen müssen. Als Versorgungslücke wird die Differenz bezeichnet, die zwischen den gewünschten Einkünften und der tatsächlichen Rente berechnet wird. Es ist so, dass Sie mit der gesetzlichen Rente Ihren Lebensunterhalt nicht mehr bestreiten können.

Aus diesem Grund ist daher darauf zu achten, dass Sie, möchten Sie im Alter nicht finanziell zurückstecken, sich am besten heute schon durch eine private Altersvorsorge absichern. Insbesondere ist dieses für Frauen gültig, die aus Gründen der Kinderbetreuung, zumeist nicht die ganze Zeit in Vollzeit arbeiten. Darum haben Sie automatisch auch weniger in die Rentenkasse eingezahlt.

Aber auch diejenigen, welche nie versichert sind, da sie selbstständig sind. Leider ist es so, dass die Altersarmut immer weiter steigt. Selbst wenn die ganzen Jahre Vollzeit gearbeitet wurde, bekommen Sie nur eine kleine Rente.

Je früher Sie anfangen, desto besser aus der langfristigen Sicht

Wenn Sie sich damit befasst haben, sollten Sie nicht mehr allzu lange damit warten. Die Absicherung der existenziellen Risiken ist noch dringender, denn diese könnte bei einem Eintritt die ganze Altersvorsorgeplanung durcheinander bringen. Dazu gehören die Haftpflicht-, die Berufsunfähigkeits- und die Krankenversicherung.

Sollten Sie krank werden oder einen Unfall haben und aus diesem Grund länger nicht arbeiten können, müssen Sie aufgrund der fehlenden Versicherung die eigenen Reserven angreifen, um für den Lebensunterhalt zu sorgen, falls Sie sich nicht um die Altersversorgung wie eine private Altersvorsorgekümmern können.

Vorsicht ist besser als Nachsicht

Wenn Sie in Rente gehen und Sie feststellen müssen, dass das Geld nicht ausreicht, dann ist es zu spät. Darum sollte man so schnell wie möglich in den Genuss für eine private Altersvorsorge kommen, damit die Absicherung für einen schönen Lebensabend ohne finanzielle Probleme auf Sie zukommt. Die private Altersvorsorge ist gar nicht so teuer. Schon kleine Beträge, die man immer wieder erhöhen kann, sorgen für ein gutes Gefühl im Alter.

So können Sie Ihren Lebensstandard beibehalten. Eine Versicherung für die Altersvorsorge können Sie auch im Internet abschließen und mit dem Rechner können Sie sich vorab ausrechnen lassen, wie viel Ihre gesetzliche Rente einbringen würde.
Artikel von Milo Halle, veröffentlicht bei cash.online

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