Niedrige Zinsen: Immer mehr Sparkassen müssen schließen – DIE WELT


Jeder zweite Deutsche hat ein Konto bei einer Sparkasse. Doch die Mini-Zinsen höhlen deren Geschäftsmodell aus. Erste Sparkassen müssen schließen – andere suchen ihr Heil in riskanten Geschäften.

Veröffentlicht unter Banken | Kommentare deaktiviert für Niedrige Zinsen: Immer mehr Sparkassen müssen schließen – DIE WELT

DAX kennt kein Halten: DAX markiert weiteres Allzeithoch und steigt über 12.200 Punkte 16.03.2015 | Nachricht | finanzen.net


Der DAX hat am Montag zuerst eine weitere Tausendermarke geknackt und dann auch danach noch einmal kräftig zugelegt. Nun notiert der deutsche Leitindex erstmals in seiner Geschichte über der Marke von 12.200 Punkten.

Veröffentlicht unter Wirtschaft | Kommentare deaktiviert für DAX kennt kein Halten: DAX markiert weiteres Allzeithoch und steigt über 12.200 Punkte 16.03.2015 | Nachricht | finanzen.net

Bringt der Euro Frieden? Von dieser Sicht sind wir geheilt – Kommentar


Der Euro wurde überfrachtet mit allen möglichen Heilserwartungen. Davon sind wir geheilt. Jetzt sehen wir: Die gemeinsame Währung hat Unfrieden gebracht.

Veröffentlicht unter Wirtschaft | Kommentare deaktiviert für Bringt der Euro Frieden? Von dieser Sicht sind wir geheilt – Kommentar

Wer braucht den teuren Dispositionskredit?


Auf den „Dispo“ lässt sich schnell und unbürokratisch zugreifen. Millionen Deutsche nutzen ihn. Doch das schnelle Schuldenmachen ist teuer. Es gibt aber günstigere Alternativen.

Veröffentlicht unter Banken | Kommentare deaktiviert für Wer braucht den teuren Dispositionskredit?

Raus aus der Zinsfalle: Dauerbrenner: Die besten Fonds der Welt 27.02.2015 | Nachricht | finanzen.net


Nur wenigen ­Produkten gelingt es, über Jahre hinweg aus der Masse herauszuragen. €uro am Sonntag stellt die Dauerbrenner vor.

Veröffentlicht unter Kapitalanlagen | Kommentare deaktiviert für Raus aus der Zinsfalle: Dauerbrenner: Die besten Fonds der Welt 27.02.2015 | Nachricht | finanzen.net

Riester-Rente: Als Fondssparplan besonders attraktiv

• Beliebteste Form der privaten Altersvorsorge
• Hohe staatliche Förderung durch Grund- und Kinderzulage
• Mit Fonds Chancen auf langfristig überdurchschnittliche Erträge

Köln, 26. Februar 2015 – Die Riester-Rente ist zweifellos ein Millionending. Gleich in mehrfacher Hinsicht. So haben gut 16 Millionen Menschen in unserem Land bislang eine Riester-Rente abgeschlossen. In der Hauptsache bei Versicherungsunternehmen, aber auch bei Fondsgesellschaften, Bausparkassen sowie Banken und Sparkassen. Zugleich haben mehr als zehn Millionen Menschen in Deutschland noch keinen Riester-Vertrag, obwohl sie Anspruch auf staatliche Förderung haben. Mit fatalen Folgen. Denn „die meisten, die jetzt auf private Altersvorsorge verzichten, werden später im Ruhestand finanzielle Probleme haben, weil die gesetzliche Rente erhebliche Versorgungslücken hinterlässt. Überdies verzichtet man auf viel Geld vom Staat, wenn man keine Riester-Rente abschließt“, erklärt Philipp Gruhn, Leiter Produktmanagement bei der OVB Vermögensberatung AG in Köln.

Hohe staatliche Förderung verringert eigenen finanziellen Aufwand
Kein Instrument der eigenen Altersvorsorge wird vom Staat so stark gefördert wie die Riester-Rente. „Üblicherweise erhalten Riester-Sparer direkte Zulagen. Unter besonderen Voraussetzungen sind stattdessen auch Steuerersparnisse denkbar, die alles in allem höher ausfallen können als jene Zulagen“, erläutert OVB Experte Gruhn. Bei der direkten staatlichen Riester-Förderung wird unterschieden zwischen der Grundzulage und der Kinderzulage. Beide sind in ihrer Höhe seit dem Jahr 2008 unverändert. Die Grundzulage beträgt jährlich 154 Euro pro Person, die Kinderzulage 185 Euro im Jahr. Mit 300 Euro ist die Kinderzulage deutlich höher für jeden Sprössling, der nach Silvester 2007 geboren wurde bzw. wird. Überdies erhalten seit dem Jahr 2008 Berufseinsteiger, sofern sie das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, einmalig 200 Euro als Förderbonus.

Oft profitieren Riester-Kunden mit vergleichsweise hohen Einkommen und deshalb hoher steuerlicher Belastung von Steuerersparnissen mehr als von dem staatlichen Zulagen. Hintergrund: Mit dem Segen des Finanzamts dürfen im Kalenderjahr bis 2.100 Euro Vorsorgeaufwand als Sonderausgaben Steuern sparend geltend gemacht werden. Zu diesem Zweck muss bei der Steuererklärung das Formular „Anlage AV“ ausgefüllt werden. „Ein versierter Steuerberater kann im Handumdrehen berechnen, was lukrativer ist: die Zulage oder der Sonderausgabenabzug der Vorsorgebeiträge“, sagt Philipp Gruhn von der OVB Vermögensberatung AG.

Riester-Fondssparpläne: Attraktive Renditechancen und große Flexibilität
Seit ein paar Jahren kennen die weltweiten Aktienmärkte nur eine Richtung: aufwärts. Davon profitieren insbesondere all jene Vorsorge-Sparer, die sich für einen Riester-Fondssparplan entschieden haben und dabei vorzugsweise auf Aktienfonds setzen. Nach Angaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales bevorzugen mittlerweile weit mehr als drei Millionen Menschen in Deutschland fürs Riestern solche Fondssparpläne. „Zurecht, da auch diese Variante der Riester-Versorge vielfältige Vorteile bietet“, ist Philipp Gruhn überzeugt.

Als Beispiele nennt der OVB Stratege die weitreichende Flexibilität während der gesamten Vertragslaufzeit sowie die transparente Kosten- und Gebührenstruktur. Weiterer Pluspunkt: Vorsorge-Sparer aus der Generation 50+ können ihre regelmäßigen Sparraten angesichts des in diesem Alter alsbald bevorstehenden Rentenbeginns problemlos erhöhen. „Das ist nicht nur einfach möglich, sondern auch sinnvoll“, betont Philipp Gruhn. Er hält es für empfehlenswert, dass vor allem ältere Sparer mehrgleisig fahren. Indem sie nämlich den staatlich geförderten Riester-Vertrag mit zusätzlichen Sparraten aufstocken, auch wenn es dafür keine finanzielle Hilfe gibt. Umso größer ist dann die Wahrscheinlichkeit, dass auch ältere Vorsorgesparer die Versorgungslücken bei der gesetzlichen Rente weitest gehend schließen können. Zumal sich der Zinseszins-Effekt bei Riester-Verträgen, ob nun gefördert oder nicht, dynamisch entfalten kann, weil keine Abgeltungssteuer fällig wird.

Auch bei Riester-Fondssparplänen besteht größtmögliche Anlage- und Versorgesicherheit. So muss jedes Riester-Produkt staatlich zertifiziert sein, bevor es verkauft werden darf. „Mit die wichtigste Voraussetzung für diese Zertifizierung ist die sogenannte Beitrags- und Zulagengarantie“, erklärt Philipp Gruhn. Dies bedeutet: Der Gesetzgeber verlangt, dass das Riester-Vermögen zum Zeitpunkt des Rentenbeginns mindestens die Summe der bis dahin eingezahlten Beiträge und erhaltenen staatlichen Zulagen erreicht. Somit sind Vermögenseinbußen selbst beim Riester-Sparen hauptsächlich mit Aktienfonds nicht möglich.

Veröffentlicht unter Altersvorsorge | Kommentare deaktiviert für Riester-Rente: Als Fondssparplan besonders attraktiv

Musterdepot: Globale Zinswüste 2015 – Anlagestrategie – Finanzen – Handelsblatt


Daniel Hupfer schaut sich die Politik der Notenbanken mal genauer an. Er zeichnet ein ernüchterndes Bild für Zinsanleger. Lediglich die Federal Reserve wird die Zügel wohl anziehen. Ein interessanter Ausblick.

Veröffentlicht unter Kapitalanlagen | Kommentare deaktiviert für Musterdepot: Globale Zinswüste 2015 – Anlagestrategie – Finanzen – Handelsblatt

Eurozone: Kampf gegen die Deflation – oder: was die EZB wirklich plant! – Europa – Politik – Wirtschaftswoche


Für dauerhaft niedrige Zinsen hat die EZB weithin gesorgt, das reale Wachstum kann sie aber nur bedingt beeinflussen. Die verbleibende Zielgröße ist also die Inflation.

Veröffentlicht unter Finanzkrise/Enteignung | Kommentare deaktiviert für Eurozone: Kampf gegen die Deflation – oder: was die EZB wirklich plant! – Europa – Politik – Wirtschaftswoche

Niedrigzinspolitik: Japans Schuldenturm wankt – Konjunktur – Politik – Wirtschaftswoche


Von März an will die EZB in großem Stil europäische Staatsanleihen kaufen – eine historische Zäsur. Dabei zeigt das Beispiel Japan, wohin diese Politik führt. Dort droht der Notenbank, dass sie die Kontrolle über die langfristigen Zinsen verliert.

Veröffentlicht unter Finanzkrise/Enteignung | Kommentare deaktiviert für Niedrigzinspolitik: Japans Schuldenturm wankt – Konjunktur – Politik – Wirtschaftswoche

Eurokrise: Hat die EU Griechenland gerettet oder Banken? – SPIEGEL ONLINE


Der griechische Finanzminister Varoufakis sagt: „Die Deutschen sollten wissen, dass sie mit ihrem Geld nicht Griechenland, sondern die Banken gerettet haben.“ Die SPIEGEL-Dokumentation macht den Faktencheck. Bei wem sind die Milliarden wirklich gelandet?

Veröffentlicht unter Wirtschaft | Kommentare deaktiviert für Eurokrise: Hat die EU Griechenland gerettet oder Banken? – SPIEGEL ONLINE