
Die Euro-Krise zeigt, wie wichtig die Möglichkeit einer Staatsinsolvenz ist. Das IW Köln hat dazu ein Modell entwickelt. Doch kann man die Länder so vom hemmungslosen Schuldenmachen abhalten?
Quelle: Branchen-News | XING

Die Euro-Krise zeigt, wie wichtig die Möglichkeit einer Staatsinsolvenz ist. Das IW Köln hat dazu ein Modell entwickelt. Doch kann man die Länder so vom hemmungslosen Schuldenmachen abhalten?
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Zwar hat die Arbeitslosenquote in den Vereinigten Staaten einen Tiefstand erreicht, dennoch spiegeln sich die guten Perspektiven nicht in der Konsumneigung der Amerikaner wieder. Zeit für eine Zinswende?
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Kaum eine Assetklasse spaltet die Investorenwelt mehr als Gold. Die Eingeschworenen, die Bugs, die Permabären auf der einen Seite, die Progressiven, die Zweifler, die Papierfans auf der anderen. Doch was bringen Gold-Investments wirklich? Wir analysieren die Kursentwicklung – seit dem Ende des Goldstandards.
Quelle: Edelmetall in der Krise – Jetzt mal Tacheles: So viel bringen Gold-Investments

Die Europäische Zentralbank hat nach Informationen der F.A.Z. abermals die Notkredite für griechische Banken erhöht. Ohne die Nothilfen könnten die griechischen Banken nicht mehr öffnen.
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Der Big-Mac-Index zeigt auf Grundlage des weltweit beliebten Burgers, wie die Wechselkurse sich im Alltag bemerkbar machen. Und räumt mit dem Mythos auf, dass ein schwacher Euro gut für uns ist.

Griechenland hat nach Informationen aus dem Finanzministerium die Zahlung von insgesamt 6,25 Milliarden Euro an die Europäische Zentralbank (EZB) und denInternationalen Währungsfonds (IWF) angewiesen. 4,2 Milliarden Euro würden termingerecht an die EZB gezahlt, hieß es am Montag. Hinzu kämen 2,05 Milliarden an den IWF, die seit 30. Juni überfällig seien. Außerdem zahle die Regierung einen 500 Millionen-Euro-Kredit an die Notenbank des Landes zurück.
· Entgeltumwandlung: Beiträge aus dem Bruttoeinkommen
· Steuern: Hohe Ersparnisse verringern den eigenen Aufwand
· Sozialabgaben: Weniger Beiträge helfen bei privater Vorsorge
· Vermögenswirksame Leistungen: Lukrativer Einbau in die Direktversicherung

Bis zu 25 Milliarden Euro wollen die Regierungen der Euro-Staaten in die maroden Institute in Griechenland pumpen. Die faulen Kredite reißen große Löcher in die Bilanzen.

Deutschland kommt nicht mehr so leicht an Geld. Fünf Milliarden Euro wollte der Bund über eine neue zehnjährige Anleihe einsammeln. Doch so viel kam nicht zusammen – trotz der vergleichsweise hohen Rendite.

Der ESM-Anteil am griechischen Hilfsprogramm könnte geringer ausfallen als angenommen. Bisher war von 82 bis 86 Milliarden Euro die Rede. Im günstigsten Fall muss der Euro-Krisenfonds ESM davon aber nur etwa die Hälfte decken.