Jahreswechsel 2017: Die wichtigsten Änderungen – FOCUS Online

Ob bei den Sozialbeiträgen oder Hartz IV: Im neuen Jahr müssen sich Verbraucher in vielen Bereichen auf Neuerungen einstellen. FOCUS Online stellt Ihnen die wichtigsten Änderungen im Jahr 2017 vor.

Quelle: Jahreswechsel 2017: Die wichtigsten Änderungen – FOCUS Online

Veröffentlicht unter Tipps & Tricks | Kommentare deaktiviert für Jahreswechsel 2017: Die wichtigsten Änderungen – FOCUS Online

Das ändert sich zum 1. November – FOCUS Online

Postbank-Kunden müssen sich auf höhere Kosten einstellen und Vermieter können sich eine Bestätigung sparen. Die wichtigsten Änderungen zum 1. November im Überblick.

Quelle: Das ändert sich zum 1. November – FOCUS Online

Veröffentlicht unter Tipps & Tricks | Kommentare deaktiviert für Das ändert sich zum 1. November – FOCUS Online

Wird Sparen bald bestraft? | Wirtschaft | DW.COM | 27.10.2016

Am 28. Oktober ist in diesem Jahr Weltspartag. Viele Kinder bringen an diesem Tag ihr Erspartes zur Bank oder zur Sparkasse. Doch immer mehr Eltern zweifeln angesichts der Nullzinsen an der Sinnhaftigkeit dieses Rituals.

Quelle: Wird Sparen bald bestraft? | Wirtschaft | DW.COM | 27.10.2016

Veröffentlicht unter Banken, Immobilien | Kommentare deaktiviert für Wird Sparen bald bestraft? | Wirtschaft | DW.COM | 27.10.2016

Regierung rät zur privaten Vorsorge – Finanznachrichten auf Cash.Online

Die Bundesregierung warnt laut einem Zeitungsbericht die Bürger vor unzureichender eigener Altersvorsorge. Das Versorgungsniveau der künftigen Rentner werde „

Quelle: Regierung rät zur privaten Vorsorge – Finanznachrichten auf Cash.Online

Veröffentlicht unter Altersvorsorge | Kommentare deaktiviert für Regierung rät zur privaten Vorsorge – Finanznachrichten auf Cash.Online

Kunden setzen weiter auf Vermittler

Beitrag von Martin Thaler vom 17.10.2016 auf Procontra-Online.de

Wie kaufen Verbraucher Versicherungen? Dieser Frage widmete sich die Zurich Versicherung in einer Studie, die mit einer guten Nachricht für Vermittler aufwartet. Allerdings gibt es auch negative Aspekte.


Sieht die Bedeutung der Digitalisierung weiter steigen: Marcus Nagel, Vorstandsvorsitzender der Zurich Gruppe Deutschland. Foto: Zurich

Es sind zwei Studien, die schön zueinander passen. Vergangene Woche veröffentlichten die ARD und das ZDF ihre Onlinestudie. Das Ergebnis zeigte eine klare Richtung: Die Internetverbreitung wächst und wächst – im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Internetnutzer um zwei Millionen auf nun 58 Millionen. Das heißt: 84 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung nutzt das Internet.

Klar ist dabei, dass das Internet nicht nur für Facebook, Ebay und Instagram genutzt wird, sondern für viele Menschen zu einer wichtigen Informationsquelle wird, wenn es zum Kauf von Versicherungen kommt. Dies ist das Ergebnis der zweiten Studie, die das Meinungsforschungsunternehmen GfK im Auftrag der Zurich-Versicherung sowie des Internet-Giganten Google durchführte. „ROPOStudie (ROPO = Research online, purchase offline) für Versicherungsprodukte in Deutschland“ heißt diese und wartet mit einer guten Nachricht für Makler auf:

Sechs von zehn Versicherungskunden versorgen sich vor dem Versicherungskauf mit Informationen im Internet, den Vertrag schließen sie aber dennoch offline ab. 84 Prozent aller Abschlüsse werden via Internet-Recherche vorbereitet, danach treten die meisten Kunden jedoch den Weg zum Vermittler an. 75 Prozent gaben an, ihre Verträge nicht auf elektronischem Wege abzuschließen.

Allerdings, und das ist der Haken, steigt die Bereitschaft, Versicherungsverträge online abzuschließen. Im Vergleich zum Jahr 2012 habe sich die Zahl der Online-Abschlüsse auf 25 Prozent verdoppelt. Allerdings handelt es sich hierbei vorwiegend um einfachere Produkte – beratungsintensive Verträge bleiben indes Vermittlersache. So ist das Produkt, das am häufigsten online abgeschlossen wird, die KfZ-Versicherung – 33 Prozent aller Verträge würden hier schon via Internet abgeschlossen.

Das Thema Altersvorsorge werde ebenfalls verstärkt im Internet recherchiert – beim Kauf vertrauen die Menschen dann aber doch lieber dem Vermittler aus Fleisch und Blut.

„Die Studie zeigt, dass Digitalisierung eine immer größere Rolle spielt, um Kundenbedürfnisse besser zu erfüllen“, bewertet Marcus Nagel, Vorstandsvorsitzender der Zurich Gruppe Deutschland, das Ergebnis der Studie.

Quelle: Finanznachrichten Berater: Kunden setzen weiter auf Vermittler

Veröffentlicht unter In eigener Sache | Kommentare deaktiviert für Kunden setzen weiter auf Vermittler

Finanznachrichten Berater: Niedrigzins: „Das größte Risiko ist, nichts zu tun“

Beitrag von Michael Fiedler vom 24.10.2016 auf Procontra-Online.de

Wie reagieren Bundesbürger auf die Herausforderungen durch Niedrigzinsen? Die Deutsche Bank ließ das Anlegerverhalten untersuchen.

Will auch er die Niedrigzinsen aussitzen und verschlafen? Fotolia / eyetronic

Wie sagt man den Bundesbürgern, dass ein „Weiter-so“ auch in Sachen Geldanlage nicht funktioniert?
Die krisengeschüttelte Deutsche Bank versucht es mit eigenwilligem Charme: „Viele Deutsche waren immer kluge Sparer. Aber die Zeiten haben sich geändert“, lässt sich Dr. Ulrich Stephan, Chef-Anlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, zitieren. Angesichts der Nullzinsen, müssten sich Anleger überlegen, welche Risiken sie bereit sind, zu tragen. Das Geld gestreut werden und man müsse sich mit anderen Anlageklassen, wie etwa Aktien beschäftigen, so Dr. Stephan. Und weiter: „Das größte Risiko ist mittlerweile, gar nichts zu tun.“

Diese Warnung gilt einem Großteil der Bundesbürger. Denn den Umfrageergebnissen zufolge, will fast die Hälfte der Deutschen das Zinstief am liebsten aussitzen und kein höheres Risiko bei der Geldanlage in Kauf nehmen: Die Befragten bevorzugen nach wie vor Spareinlagen (20 Prozent), Tages- und Festgelder (19 Prozent) sowie Lebensversicherungen und private Rentenversicherungen (14 Prozent). Nur 13 Prozent planen in Aktien anzulegen, 7 Prozent in Investment-Fonds.

Aufklärung dringend nötig
Doch warum tun sich die Deutschen schwer, andere Geldanlagen zu berücksichtigen? Auch dazu liefert die Befragung Antworten. Für 73 Prozent der Befragten ist Sicherheit der wichtigste Aspekt bei der Geldanlage. Entsprechend ziehen fast zwei Drittel (62 Prozent) der Privatanleger risikoreichere Anlageklassen wie Wertpapiere nicht in Betracht: Mehr als die Hälfte der Befragten trauen sich nicht, Sparanlagen in Wertpapiere umzuschichten, weil sie zu wenig davon verstehen (56 Prozent), oder weil sie Aktien, Fonds oder Zertifikate generell für kompliziert und unverständlich halten (55 Prozent).

Nur rund ein rund Viertel der Deutschen (24%) fühlt sich gut über die verschiedenen Möglichkeiten der Geldanlage informiert – unter Wertpapierbesitzern ist dies dagegen rund die Hälfte (49%). Außerdem hält sich in der Bevölkerung das Vorurteil, dass Aktien nur etwas für Leute mit Geld seien (47 Prozent).

„Dieses Ergebnis zeigt einmal mehr: Wir müssen erklären, weshalb und für wen Aktien, Fonds oder Zertifikate im Zinstal sinnvoll sein können. Wir wollen, dass die Altersvorsorge der Deutschen sicher bleibt und ihr Wohlstand nicht gefährdet wird. Und die Zeit drängt“, ergänzt Stephan.

Über die Umfrage
Zwischen dem 1. September und 12. September 2016 nahmen an der repräsentativen Online-Befragung der Deutschen Bank „Geldanlage in Niedrigzinszeiten“ 500 Bundesbürger teil.

Quelle: Finanznachrichten Berater: Niedrigzins: „Das größte Risiko ist, nichts zu tun“

Veröffentlicht unter Finanzkrise/Enteignung | Kommentare deaktiviert für Finanznachrichten Berater: Niedrigzins: „Das größte Risiko ist, nichts zu tun“

Girokonto: BGH urteilt über zusätzliches Mindestentgelt bei Überziehung – manager magazin

Banken machen dicken Profit mit zweistelligen Zinssätzen für die Überziehung von Girokonten. 16,5 Prozent Dispozins plus ein zusätzliches Entgelt – das war Verbraucherschützern dann doch zu viel. Jetzt muss der Bundesgerichtshof über die Zinspraxis zweier Banken verhandeln.

Quelle: Girokonto: BGH urteilt über zusätzliches Mindestentgelt bei Überziehung – manager magazin

Veröffentlicht unter Banken | Kommentare deaktiviert für Girokonto: BGH urteilt über zusätzliches Mindestentgelt bei Überziehung – manager magazin

Warum Banken das Bargeld wirklich abschaffen wollen – Business Insider Deutschland

Vor einiger Zeit machten plötzlich Pläne in Deutschland die Runde, wonach es eine Obergrenze für Bargeld-Zahlungen geben sollte. Die Rede war von 5.000 Euro. Mit diesem Schritt könnten Schwarzarbeit und Kriminalität eingedämmt werden, hieß es damals. Unter anderem könne die Terrorfinanzierung damit unterbunden und auch der Geldwäsche entgegengewirkt werden.

Quelle: Warum Banken das Bargeld wirklich abschaffen wollen – Business Insider Deutschland

Veröffentlicht unter Banken | Kommentare deaktiviert für Warum Banken das Bargeld wirklich abschaffen wollen – Business Insider Deutschland

Preise von Einfamilienhäusern steigen

Über Jahrzehnte war der Markt für deutsche Einfamilienhäuser äußerst stabil. Das hat sich grundlegend geändert. Nicht nur die Preise für Eigentum steigen.

Quelle: Preise von Einfamilienhäusern steigen

Veröffentlicht unter Immobilien | Kommentare deaktiviert für Preise von Einfamilienhäusern steigen

Private Krankenversicherung: Die DKV langt zu, die Debeka senkt die Beiträge – Wirtschaft – Tagesspiegel

Für viele Privatpatienten steigen die Beiträge teilweise kräftig, andere Unternehmen werden billiger. Warum das so ist und was Betroffene tun können.

Quelle: Private Krankenversicherung: Die DKV langt zu, die Debeka senkt die Beiträge – Wirtschaft – Tagesspiegel

Veröffentlicht unter Gesundheitsvorsorge | Kommentare deaktiviert für Private Krankenversicherung: Die DKV langt zu, die Debeka senkt die Beiträge – Wirtschaft – Tagesspiegel